Harte Trennung von

Meghan: Ihr Vater
wird ihr Kind nie sehen

Harte Trennung - Meghan: Ihr Vater
wird ihr Kind nie sehen © Bild: FADEL SENNA / AFP

Meghan Markle wird bald Mutter. Laut einem Experten wird ihr Vater sein Enkelkind wohl nie persönlich sehen können.

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Meghan Markles Vater, Thomas Markle, wird sein Enkelkind nie zu Gesicht bekommen. Das behauptet zumindest Duncan Larcombe in einer brisanten Dokumentation.

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Duncan Larcombe ist Journalist, ehemaliger Royals-Berichterstatter bei "The Sun" und Autor Autor von "Prince Harry: The Inside Story".

»Unvorstellbar, dass er sein Enkelkind sehen wird«

In der Dokumentation "Meghan and Harry: A Royal Baby Story" spricht Larcombe von der Unmöglichkeit, dass Thomas Markle sein Enkelkind sehen wird. "Es ist für mich unvorstellbar, dass Thomas Markle jemals in der Lage sein wird, seinen Enkel oder seine Enkelin zu treffen."

Es ist bekannt, dass die Vater-Tochter-Beziehung angespannt ist. Offiziell pflegen die beiden keinen Kontakt. Thomas Markle war bei der Hochzeit seiner Tochter nicht anwesend. Er äußerte sich immer wieder abfällig über das britische Königshaus und beklagte, man würde ihm die Tochter entziehen. Auf Meghans Bitte, er solle sich bedeckt halten und Gespräche mit den Medien vermeiden, veröffentlichte Thomas den Brief, dem ihm seine Tochter geschrieben hatte.

Thomas Markle soll sich über Baby freuen

Vor wenigen Wochen gab er im britischen Frühstücksfernsehen ein Interview. In dem Gespräch mit Piers Morgan, hoffte der 74-Jährige darauf, dass die Geburt seines Enkelkindes die Beziehung wieder auffrischt.

Auch die "Sun" zitierte aus dem Umfeld von Thomas Markle mit folgenden Worten: "Thomas ist absolut aus dem Häuschen. Er hat davon erfahren, bevor es publik gemacht wurde und ist hocherfreut." Thomas Markle stellte darauf hin klar, dass er aus dem Radio von der Schwangerschaft seiner Tochter erfahren hat.

© www.photopress.at Thomas Markle soll sich über das Baby freuen

Er sei gerade im Auto gesessen und auf dem Weg über die mexikanische Grenze gewesen, als er die Ankündigung im Radio hörte. "Das Erste, an das ich dachte, war, wie ich Meghan vor 37 Jahren als Neugeborene in meinen Armen gehalten habe", erinnert sich ihr Vater Thomas Markle gegenüber der "Daily Mail". "Ich dachte: "Mein Baby bekommt ein Baby". Ich war sehr stolz in diesem Moment", erzählt der 74-Jährige weiter.

»Meghan kann Menschen nicht so verletzen«

Wie hoch die Chance ist, dass er das Baby auch persönlich sehen wird, bleibt wohl unklar. Larcombe schätzt die Chance gen Null ein. In der Dokumentation "Meghan and Harry: A Royal Baby Story" kommt auch Meghans Halbschwester zu Wort. Samantha beklagt die "Opferrolle", die Meghan einnehmen würde. "Man kann Menschen nicht so verletzen und dann den Spieß umdrehen und Opfer spielen."

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