Halle Berry von

"Er hat meine Familie terrorisiert"

Schauspielerin stand verrücktem Fan im eigenen Küchenfenster gegenüber

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    Die kleine Nahla bekam von dem ganzen Rummel zum Glück nichts mit.

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    Amerikanische Detectives am Tatort. Erst nach dreimaligem Einbruch konnten die Securitys den mutmaßlichen Stalker auf frischer Tat ertappen.

Die arme Halle Berry kann sich nicht einmal in ihrem Heim in Los Angeles sicher fühlen: Vergangenes Wochenende soll ein 27-jähriger mehrmals in ihr Zuhause eingebrochen sein. Der mutmaßliche Stalker steht nun vor Gericht - und plädiert auf "unschuldig".

Der Verdächtige namens Richard Franco startete mehrere Anläufe, in Berrys Anwesen einzudringen: Samstagnacht soll er zum ersten Mal über den Sicherheitszaun gesprungen sein. Tags darauf probierte er es noch einmal und stand direkt vor Halles Nase. Berry gab zitternd zu Protokoll, der Mann hätte sie angestarrt, als diese in der Küche werkelte. Gruselig!

Stalker lauerte Halle vor Küchenfenster auf
Als die alleinerziehende Mutter ihrem Stalker gegenüber stand, wie in einem schlechten Film, griff sie sofort zum Telefon und rief die Polizei, die daraufhin das Grundstück erfolglos nach dem unheimlichen Besucher durchsuchte. Am Montag versuchte es der Mann erneut - doch als er um 11 Uhr nachts wieder in Halles Haus auftauchte, wurde er bereits von einem ganzen Haufen Sicherheitskräfte erwartet und somit auf frischer Tat beim Einbruch ertappt. Ungeklärt bleibt die Tatsache, wie der Mann wiederholt das Anwesen der Millionen schweren Schauspielerin betreten konnte. Berrys Villa liegt mitten im Celebrity-Nest der Hollywood Hills und ist dementsprechend abgesichert.

Verdächtiger plädiert auf "unschuldig"
Am Mittwoch wurde der 27-jährige Mann angeklagt worden, hieß es aus Justizkreisen in Los Angeles. Nun drohen ihm bis zu drei Jahre Haft. In einer einstweiligen Verfügung wurde ihm verboten, sich der Schauspielerin und ihrer dreijährigen Tochter auf weniger als 90 Meter zu nähern.

Was Richard Franco dazu trieb, Halle aufzulauern, ist nicht bekannt: Der Angeklagte schwieg während des gesamtes Prozesses und ließ seinen Verteidiger auf "unschuldig" plädieren.