Hai-Attacke von

EU-Diplomat überlebt den Kampf

30-Jähriger kann sich nach dem Angriff mit letzter Kraft ans Ufer retten

Hai-Attacke - EU-Diplomat überlebt den Kampf © Bild: Corbis/Westmorland

Die Serie von unheimlichen Hai-Attacken reißt nicht ab. Nach mitunter tödlichen Angriffen in Russland, Südafrika und Australien wurde nun ein EU-Diplomat in Papua-Neuguinea beinahe zerfleischt. Der 30-Jährige wurde beim Kite-Surfen nahe der Hauptstadt Port Moresby angegriffen, konnte sich aber mit letzter Kraft ans Ufer retten.

"Ich habe es geschafft, mit meinem Surfboard das Ufer zu erreichen", berichtete er. "Ich habe stark geblutet, aber ich habe es aus eigener Kraft geschafft." Der Angreifer dürfte ein gut zwei Meter langer Tigerhai gewesen sein.

Er habe viel Blut verloren und seine Beine müssten operiert werden, sagte der 30-Jährige im Krankenhaus von Port Moresby. Er sollte nach Brisbane (Australien) überstellt werden. Laut dem Diplomaten, der seit zwei Jahren für die Europäische Union in Papua-Neuguinea arbeitet, wimmelt es an dem Riff in Hula von Haien.

Kommentare

irgenwas stimmt da nicht in galveston (golf von mexico) wimmelt es auch von haien-die tum aber nix, das sind recht kleine und man kann die vom strand aus fischen und ähnlich wie delfine haben die die angst vor menschen fast verloren. die machen sich nen spass draus vor jet skies umherzutummeln
dieses jahr ist das erste wo ein kind im seichten wasser gebissen wurde-irgendawas muss da los sein-vielleicht wird die nahrung knapp oder sowas

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wenn es nach IHM dort von Haien wimmelt

warum geht er dann dort rein ???

bluewhitehouse melden

Re: wenn es nach IHM lebensmüde gibts immer ...

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