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Häuslbauer müssen wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen

Wohnhaus- und Siedlungsbau war im zweiten Quartal um 3,7 Prozent teurer als vor einem Jahr

Häuslbauer müssen wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen. Der Baupreisindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau lag im zweiten Quartal 2018 um 3,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor und ist damit deutlich stärker gestiegen als das allgemeine Preisniveau, geht aus am Freitag veröffentlichten Daten der Statistik Austria hervor.

Der Baupreisindex für den gesamten Hochbau (inklusive "sonstiger Hochbau") stieg um 3,8 Prozent, wobei neben den Beton- und Stahlbetonarbeiten vor allem die Bauleistungen der Professionisten, wie Schwarzdecker-, Bauspengler-, Trockenbau- oder Schlosserarbeiten, zu den Preisanstiegen beitrugen, vermerkt die Statistik Austria.

Der Straßenbau verteuerte sich im Jahresabstand um 1,6 Prozent, der gesamte Tiefbau um 1,2 Prozent.

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