Volkspartei von

Der unmöglichste Polit-Job
der Welt: ÖVP-Chef in Wien

Manfred Juraczka will die Wiener ÖVP endlich wieder auf den Erfolgsweg bringen

Juraczka vor der Parteizentrale. © Bild: APA/Herbert Pfarrhofer

Politik ist ein hartes Geschäft, aber es gibt Politiker-Jobs, die sind unmöglich zu schaffen. Zu dieser Kategorie gehört es, SPÖ-Chef in Vorarlberg oder ÖVP-Chef in Wien zu sein. Die SPÖ Vorarlberg spielte nie eine große Rolle, doch die Geschichte der Stadt ÖVP ist eine des Niedergangs.

Ihr bestes Ergebnis erreichte sie vor mehr als sechzig Jahren, im Jahr 1949 mit 34,94 Prozent. Nur Erhard Busek gelang 1983 noch einmal ein ähnlich gutes Ergebnis. Seither ging es bergab. Den Namen "Volkspartei" führt die ÖVP, die 2010 auf 13,99 Prozent kam, nur mehr dem Namen nach. Bei den Wahlen 2015 droht der Absturz auf Platz vier, hinter die Grünen.

Juraczkas Siegerlächeln

Verantwortlich für das Schicksal der schmalbrüstigsten ÖVP-Landesorganisation ist seit 2011 Manfred Juraczka. Konkurrenz muss er nicht fürchten. Der populärste Wiener ÖVPler, Sebastian Kurz, will nicht und auch sonst scheint sich niemand um den Job zu reißen.

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