Haarwelt wird immer eintöniger: Rothaarige
könnten laut Studie bis 2100 aussterben!

Träger der "roten" Gene bilden immer seltener Paare Nur 4% der Weltbevölkerung trägt das Rothaar-Gen

Haarwelt wird immer eintöniger: Rothaarige
könnten laut Studie bis 2100 aussterben!

Rothaarige sind laut einer Studie vom Aussterben bedroht. Bis zum Jahr 2100 könnte sie verschwunden sein, wie die Zeitschrift "National Geographic Deutschland" berichtet. Die Träger dieser Gene finden sich in Zeiten globaler Vermischung demnach immer seltener zu Paaren zusammen. Prominente Rothaarige sind unter anderem Prinz Harry, Model Barbara Meier, Prinzessin Sarah Ferguson (Bild) und die US-Serienschauspielerin Marcia Cross.

Damit ein Kind rothaarig wird, braucht es dem Bericht zufolge die entsprechenden Gene von beiden Eltern. Dieses Gen sei wahrscheinlich die Folge einer lange zurückliegenden Mutation im Norden Europas: Haar- und Hautpigmente seien rot statt braun geworden. Weltweit tragen etwa vier Prozent der Menschen das Rothaar-Gen. (apa/red)