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So günstig wird eine neue Heizung

Die Anschaffung einer Heizung ist eine langfristige Investition. Sie prägt über Jahrzehnte unseren Haushalt. Ein Kostenrechner und eine Beispielrechnung sollen beim Vergleich helfen.

Heat4All - So günstig wird eine neue Heizung © Bild: iStock

Wärme und Behaglichkeit sind ein Grundbedürfnis. Es geht nicht nur darum, sich wohl zu fühlen, sondern auch darum, gesund zu bleiben. Weil eine Heizung aber auch eine langfristige Investition ist, muss diese Entscheidung entsprechend durchgerechnet und abgewogen werden.

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Eine langfristige Entscheidung

Denn eine neue Heizung ist eine Entscheidung, die 20 Jahre einen Haushalt prägt. Auch und vor allem finanziell. Eine exakte Kalkulation ist deshalb wichtig. Grundlage für das Rechenbeispiel soll ein Wohnhaus mit 120 Quadratmetern und einem Heizwärmebedarf von 48 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr sein. Drei Kostenpunkte müssen dabei bedacht werden: die Anschaffung, die Wartung und der laufende Betrieb, also der Verbrauch.

Für diesen Vergleich hat der Bauherr fünf Optionen: Erdwärme, eine Gasheizung, einen Pelletofen, eine Wärmepumpe und ein Infrarot-Heizsystem. Wie wichtig eine gründliche Recherche ist, zeigen bereits die Anschaffungskosten. Sie variieren zwischen 7.500 Euro für das Infrarotsystem und etwa 23.000 Euro für die Erdwärme. Dazwischen rangieren die Gasheizung (14.000 Euro), der Pelletofen (21.000 Euro) und die Wärmepumpe (22.000 Euro).

Kosten: Anschaffung, Wartung, Verbrauch

Weniger stark schwanken die jährlichen Wartungskosten. Lediglich das Infrarotsystem sticht mit null Euro aus dieser Rechnung heraus. Bei den anderen vier Optionen sollten zwischen 200 Euro (Erdwärme, Wärmespeicher), 250 Euro (Pellets) und 350 Euro (Gasheizung) einkalkuliert werden.

Besonders brisant ist der Blick auf die eigentlichen Heizkosten. Die lassen sich beispielsweise bei einer Gasheizung nur schwer kalkulieren. Schon gar nicht über einen längeren Zeitraum. Zu groß sind die Schwankungen bei den Rohstoffpreisen. Im Gegensatz dazu lässt sich eine Infrarotheizung kostenlos betrieben, wenn Hausbauer gleich eine Solaranlage für ihren eigenen Strom auf dem Dach installieren.

Das günstigste Heizsystem

Summiert man alle Kosten für zwanzig Jahre, wird der Kostenvorteil einer Infrarotheizung deutlich. Mit 24.500 Euro ist sie spürbar günstiger als eine Wärmepumpe (35.000 Euro), Erdwärme oder Pellets (je 36.000 Euro) oder eine Gasheizung (38.000 Euro).

Für alle, die sich eine individuelle Kalkulation wünschen, gibt es einen Kostenrechner von Heat4All. Bei ihm lassen sich alle Details der Wohnung einstellen, womit das Ergebnis auf die Anforderungen des Interessenten zugeschnitten ist.


www.heat4all-infrarotheizungen.at

In Kooperation mit Heat4all

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