Große Kälte macht der Batterie zu schaffen: Autofahrerclubs geben viele wichtige Tipps

Vor der Fahrt alle Stromfresser besser ausschalten Viele Kurzstrecken sind für Batterien der sichere Tod

Große Kälte macht der Batterie zu schaffen: Autofahrerclubs geben viele wichtige Tipps

Plötzlich sind sie wieder da, die tiefen Morgentemperaturen. Besonders bei Autobatterien führen die nächtlichen Minusgraden des Öfteren zu Problemen. Die Autofahrerclubs ARBÖ und ÖAMTC gaben deshalb vorsorglich Tipps zur richtigen Behandlung, zum Einbau der Batterien und was in jenen Fällen zu tun ist, wenn der Wagen trotz allem nicht mehr anspringen sollte.

Noch bevor die Fahrt losgeht, werden im Auto oft Licht, Nebelscheinwerfer, Radio, Scheibenwischer und Gebläse auf höchster Stufe aufgedreht. Sind mehrere Stromverbraucher im Einsatz, kann die Lichtmaschine nach dem Starten aber oft nur den laufenden Verbrauch abdecken. Für die Batterie bleibt dann kein Strom mehr zum Laden übrig. Besonders bei klirrender Kälte will das Auto dann nicht mehr anspringen.

Kurzstrecken
Zumeist sind Kurzstreckenfahrer davon betroffen. Ungefähr zehn Minuten Fahrstrecke benötigt die Lichtmaschine eines Autos, um die beim Start verbrauchte Strommenge wieder zurück zu gewinnen. Wer ständig Kurzstrecken fährt, sollte wenigstens einmal im Monat eine längere Ausfahrt unternehmen, um die Batterie wieder aufzuladen. Damit diese auf Dauer "fit" bleibt: Stromfresser vermeiden und bei der Standheizung sparen. Auch die Pflege ist wichtig: Eine saubere und trockene Batterie lebt länger.

Viele weitere TIPPS rund ums Thema Auto-Batterie finden Sie im Kasten auf der linken Seite