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Großbritannien verzichtet auf EU-Ratspräsidentschaft

Eine entsprechende Mitteilung habe Premierministerin May an Tusk übermittelt

Großbritannien wird die EU-Ratspräsidentschaft nicht wie geplant in der zweiten Jahreshälfte 2017 übernehmen. Eine entsprechende Mitteilung habe Premierministerin Theresa May an EU-Ratspräsident Donald Tusk übermittelt, berichtete die Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf die britische Regierung.

Die britische Premierministerin Theresa May habe EU-Ratspräsident Donald Tusk am Dienstag in einem Telefonat über diese Entscheidung informiert, teilte ein Regierungssprecher in London am Mittwoch mit. May habe hinzugefügt, ihre Regierung werde mit den Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens "sehr beschäftigt" sein. Großbritannien hätte im zweiten Halbjahr 2017 die Ratspräsidentschaft führen sollen.

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