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Die Frau in Grau

Irmgard Griess, Location: Cafe Prückl, 1010 Wien, 20.10.15 © Bild: Format Lukas Ilgner

Irmgard Griss tritt in einem durchinszenierten Medienwahlkampf um die Hofburg als Ein-Frau-Unternehmen gegen die richtigen Politiker an. Wie sie die Rolle als Nicht-Politikerin, als Bürgerliche außerhalb der ÖVP und als Frau definiert

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Die Frau in Grau mit diesem eleganten Sphinx-Lächeln sitzt im Neonlicht an einem spartanischen Tisch und spricht nüchterne Sätze, kühl und klar wie das Neonlicht. Dieses Bild von Irmgard Griss, der ehemaligen Präsidentin des Obersten Gerichtshofs, sagt 2014 bei ihrem Antritt als Leiterin der Hypo-Untersuchungskommission viel über Griss - endlich eine, die so ganz anders wirkt, findet das Publikum.

Nun ist Griss in den Niederungen des Politikerlebens angekommen, also mitten in einem schrillen Medienwahlkampf um die Hofburg. Da muss man als Kandidatin an seine Grenzen. Zum Beispiel bei der launigen ORF-"Wahlfahrt“ mit Hanno Settele. "Ich hab eher das Gefühl, dass wir Sie mit den nicht so ernsten Fragen plagen“, sagt er und schaut leicht ratlos. "‚Plagen‘ - ich weiß nicht. Aber ja, ich unterhalte mich gerne über ein Thema seriös, das muss ich schon ehrlich sagen“, sagt sie und verschränkt die Arme. Die beiden mühen sich ab und finden doch nicht zueinander, ein sehr wahrer Moment im Fernsehen. Egal, Griss muss wahlkämpfend Auto fahren und witzig sein; Taferln hochhalten und einen Englischtest absolvieren; Gerichtswitze erzählen und höflich über Richard Lugners Gags lachen.

Die Anti-Politikerin

Frau Griss, wo bleibt denn die Würde der Kandidaten im Wahlkampf?
Das "Kandidaten-Casting“ ist zwar herausfordernd, verletzt aber - noch - nicht die Würde der Kandidaten. Hoffe ich wenigstens. Denn ob etwas die Würde verletzt, ist ja immer eine Frage der Einschätzung durch andere.

Witze, Doppel-Interviews mit den Ehepartnern, Englischtests. Haben Sie sich einen Wahlkampf so vorgestellt?
Nein, ich hatte aber überhaupt keine konkrete Vorstellung.

Warum lassen Sie sich das alles gefallen und sagen nicht: "Da mache ich nicht mit?“
Eine gute Frage. Wenn man etwas ablehnt, ist man abgehoben. Wenn man sich darauf einlässt, womöglich würdelos. Zwischen Skylla und Charybdis.

Sind Politikerinnen und Politiker im Wahlkampf zu ängstlich, persönliche Grenzen zu ziehen?
Im Wahlkampf will und muss man möglichst viele Menschen ansprechen. Und die Geschmäcker sind verschieden. Persönliche Befindlichkeiten muss man da oft hintanstellen.

Basteln für die "Wienerin“ wollten Sie als einzige Präsidentschaftskandidatin nicht - ein Kunstwerk für ein Frauenmagazin, warum ist ausgerechnet das Ihre Grenze?
Ich habe nie gebastelt, auch mit den Kindern nicht. Da hätte ich etwas machen müssen, was ich sonst nie mache.

Der britische Politikwissenschaftler Colin Crouch entwirft in seinem Buch "Postdemokratie“ ein finsteres Bild des politischen Systems: Sind wir im Präsidentschaftswahlkampf auch schon mittendrin in einer "Scheindemokratie, als Showveranstaltung inszeniert“?
Weit sind wir davon nicht entfernt. Und die Medien tragen das Ihre dazu bei.

Und in die Welt wollen Sie sich begeben?
Mich haben Herausforderungen immer gereizt. Und ich bin auch überzeugt, dass ich etwas bewegen könnte.

Diese dauernden Was-wäre-wenn-Fragen an die Kandidaten - wie verbirgt man da, dass man davon schon genervt ist?
Indem man sich in die Situation des Fragestellers, der Fragestellerin hineinversetzt. Sie machen doch nur ihren Job.

Irmgard Griss will die erste Frau im Staat werden, erfüllt aber manche Ansprüche des Politikerseins nicht - diese Kritik muss sich die Juristin jetzt anhören. Zum Beispiel von "Presse“-Doyenne Anneliese Rohrer, die Griss attestiert, "leider kein ausgeprägtes Gespür für das Politische ihrer Aussagen zu haben“. Wenn sie im "Falter“ sagt: "Es war nicht so, dass die Nazis von Anfang an nur ein böses Gesicht gezeigt hätten“ - und in der "ZiB 2“ nachsetzt, die Menschen seien verführt worden. Oder wenn sie ihre Beamtenpension von mehr als 9000 Euro als "normal“ bezeichnet.

Irmgard Griss wird von manchen für solche Aussagen zwar kritisiert, andere politische Neueinsteiger wie der Ex-Journalist und heutige rote EU-Mandatar Eugen Freund aber wurden für Fehlleistungen regelrecht verspottet - der hatte im EU-Wahlkampf auf die Frage nach dem durchschnittlichen Gehalt eines Arbeiters gesagt: "Ich weiß nicht - ungefähr 3000 Euro brutto?“

Anneliese Rohrer bescheinigt Ihnen in einem Kommentar "kein ausgeprägtes Gespür für das Politische Ihrer Aussagen“. Die Nicht-Politikerin, die dennoch Staatsoberhaupt werden will - wie geht das zusammen?
Was noch nicht ist, kann ja noch werden. Im Übrigen ist das eine sehr subjektive Einschätzung.

Eben eine Meinung. Zahlreiche Politiker haben Sie auch wegen der Vernichtung der Gesprächsprotokolle aus der Hypo-Untersuchungskommission kritisiert. Ihre Reaktion: Das habe gezeigt, wie die österreichische Politik funktioniert.
Parteitaktik steht im Vordergrund. Zur Wahrheit hat man ein taktisches Verhältnis: Wahr ist, was der Partei nützt - jedenfalls im Moment und oft nur scheinbar.

Sie erklären, dass Sie von niemandem gegen Geld beraten würden. Kann man ohne Beratung in der Politik bestehen?
Es ist sicher nicht leicht und auch nicht ohne Risiko. Nach meinen bisherigen Erfahrungen kann ich auch gut verstehen, dass sich Politikerinnen und Politiker intensiv beraten lassen. Ich überlege mir immer, was ich besser machen kann. Und ich bekomme auch viele gute Ratschläge.

Eine Bürgerliche ohne Land

Der Vater von Irmgard Griss war Landwirt und ÖVP-Gemeinderat, die Juristin galt immer als Bürgerliche, aber nicht als brave Schwarze. Die umstrittene schwarz-blaue Regierung Wolfgang Schüssels ist für sie bis heute allerdings kein politischer Problemfall; Schüssel habe wichtige Themen wie die Pensionsreform oder die Zwangsarbeiterentschädigung aufgegriffen, erklärt Griss, manche Kabinettsmitglieder wären eben der Aufgabe nicht gewachsen gewesen - und da klingt sie fast wie ihr ÖVP-Konkurrent Andreas Khol, bis heute ein überzeugter Verteidiger der Schüssel-Jahre.

Das Elternhaus ist tief katholisch, Griss geht auch heute noch regelmäßig in den Sonntagsgottesdienst in ihrer Grazer Pfarre. Allerdings nicht unbedingt als der angepasste Typ Gläubige. "Die Frauen müssen in der Kirche die gleichen Rechte wie die Männer haben“, sagt sie im neuen Interview-Buch der "Kleine Zeitung“-Journalistin Carina Kerschbaumer.

Was stört Sie an der katholischen Kirche?
Ganz besonders die unhaltbare Einstellung gegenüber Frauen und wiederverheirateten Geschiedenen. Und der Zölibat.

Sie kommen aus einer ÖVP-Familie. Die Volkspartei will auch in Zeiten einer rigiden Flüchtlingspolitik christlich-sozial sein. Wo ist die ÖVP heute noch christlich-sozial?
Das frage ich mich auch.

Was heißt denn die gern besprochene "Nächstenliebe“ für Sie?
Den anderen als Menschen annehmen und mich in ihn hineinversetzen.

Das sagen christlich-soziale Politiker auch. Inwiefern unterscheiden Sie sich von einer ÖVP-Politikerin?
Dass man darin übereinstimmt, sagt doch noch gar nichts. Entscheidend ist doch, ob man sich bemüht, das zu leben.

Wo leben Sie selbst diese christlichen Werte, außerhalb Ihrer eigenen Familie?
Ich habe sie in meiner Arbeit als Richterin zu leben versucht und jetzt als Leiterin in der Schlichtungsstelle für Verbrauchergeschäfte. Aber auch sonst fragen mich Menschen in juristischen Dingen oft um Rat, und wenn ich kann, helfe ich ihnen.

In gesellschaftspolitischen Fragen wie bei der gleichgeschlechtlichen Ehe oder Kinderbetreuung stehen Sie eher links, wenn es um Eigenverantwortung oder den Rechtsstaat geht, mehr rechts. Wo verorten Sie sich jetzt ideologisch?
Ist es nicht ganz natürlich, dass man zu verschiedenen Themen verschiedene Meinungen vertritt? Ich bin gesellschaftspolitisch liberal, aber für Eigenverantwortung und den Rechtsstaat. Das ist doch nicht unvereinbar, eigentlich ganz im Gegenteil. Ohne Rechtsstaat gibt es keine Zivilgesellschaft, Eigenverantwortung heißt auch Selbstbestimmung, und die soll sich auch in Bereichen wie der Ehe für gleichgeschlechtliche Partner und Kinderbetreuung zeigen.

Frau Griss und die Frauen

Auch in ihrem Frauenbild zeigt Griss Töne von Grau. Sie wollte nicht am Bauernhof der Familie bleiben, sondern raus, lernen, etwas aus sich machen. "Das andere Geschlecht“ von Simone de Beauvoir war damals "eine Art Erweckungserlebnis“ für die ambitionierte junge Frau. Kinder sind kein Lebensziel, mit 38 kommt dann doch der erste Sohn. Griss ist Alleinerzieherin, mit knapp 40 heiratet die Richterin und bekommt mit ihrem Mann einen zweiten Sohn. Und warum so spät Kinder? Solche Fragen muss sich Griss jetzt anhören. Nicht nur von Männern.

Die Frau sorgt für die Kinder, der Mann verdient - dieses Modell ist Griss dennoch nicht suspekt. Sie hält es nicht nur für eine kulturelle, sondern auch für eine biologische Prägung der Frau. Das bedeutet für sie aber nicht, dass eine Frau keine Karriere machen soll.

Sie haben anderen Frauen ein modernes Rollenbild vorgelebt. Warum sagen Sie nicht: "Ich bin Feministin“?
Weil ich ein gewisses Problem damit habe, mir ein Etikett aufzukleben. Ich bin absolut für die Gleichberechtigung der Frauen und habe mich auch immer dafür eingesetzt. In diesem Sinn bin ich Feministin.

Also mit Einschränkung. Frauensolidarität gut und schön, aber Frauen mit anderen politischen Positionen könnten Sie nicht aus Solidarität wählen, schreibt Elfriede Hammerl im "Profil“. Verstehen Sie diese kritische Haltung Ihnen gegenüber?
Natürlich kann Frausein allein nicht genug sein. Es ist aber vielleicht doch ein Kriterium, das eine Rolle spielen kann. Frauen haben ja in der Regel einen etwas anderen Zugang zu Problemen als Männer, weniger Machtbewusstsein, dafür mehr Verantwortungsbewusstsein.

"Politische Erfahrung gehört zum notwendigen Anforderungsprofil eines Bundespräsidenten. Mit Verlaub, die haben Sie nicht“, hat Ex-Politikerin Heide Schmidt zu Ihnen gesagt. Wie oft haben Sie das im Wahlkampf gehört?
Nicht oft. Und wenn, dann war meine Antwort: Wir haben jetzt Politiker in der Regierung, deren politische Erfahrung gar nicht größer sein könnte, denn sie haben ihr ganzes Leben nichts anderes gemacht. Und wie schaut die Politik aus? Wichtig sind doch Gestaltungswille, Kommunikationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Und das habe ich als Richterin immer gelebt.

Eine Frau mit Ihrer Laufbahn, deren Lebensplanung lange keine Kinder, sondern die persönliche Weiterentwicklung vorgesehen hatte - sind Sie nicht auch für viele bürgerliche Frauen Ihrer Generation eine Irritation?
Das mag schon sein. Aber ich habe mich aufgrund meiner bäuerlichen Herkunft auch nie als "bürgerliche“ Frau gesehen und mich daher auch nie an Konventionen orientiert.

Unter Männern

Als einzige weibliche Kandidatin unter Männern wird Griss auch im Wahlkampf manchmal etwas anders behandelt. Galant könnte man es nennen, oder aber auch ein wenig herablassend: Lasst doch die Dame auch mehr zu Wort kommen, als sachliche Juristin kommt sie bei den Herren aus der Politik ja nicht so durch! In der ORF-"Pressestunde“ spricht "Österreich“-Herausgeber Wolfgang Fellner sie keck als intellektuelle Version der "Wutoma“ an. Griss lächelt es damenhaft-indigniert weg.

Wie behalten Sie die Contenance, wenn man Sie im Fernsehen "Wutoma“ nennt?
Ich überhöre das ganz einfach.

Kann man das Überhören trainieren?
Ich habe das schon früher praktiziert. Es bewährt sich.

Müssen Sie als Kandidatin also tatsächlich damit leben, teilweise anders gefragt zu werden als Ihre männlichen Konkurrenten - und nicht dagegenzureden?
Das hängt von der Situation ab. Aber die Beleidigte zu spielen bringt doch nichts.

Kommentare

giuseppeverdi melden

Danke Frau Griss für Ihre Aussage, dass WIR (Österreich) ohne weiteres in der Lage sind, weitere 90.000 Asylanten aufzunehmen. Ich war bei Ihnen ein Pionier der ersten Stunde, weil Sie parteiunabhängig sind. Mit dieser Aussage haben Sie eine Familie weniger, die zu Ihren Wählern zählt. Nun wird es wohl der Herr Hofer werden, den wir wählen werden. Ihr alle redet von "Wir" schaffen das. Wer ist....

giuseppeverdi melden

...ist den WIR? Ihr lasst die Asylanten rein und WIR, nämlich WIR Bürger, müssen mit ihnen aus kommen, weil IHR Politiker sie uns vor die Haustüre schickt und zwar gegen unseren Willen. Sollten Sie BP werden, dann werden Tag und Nacht einige Polizisten um Sie herumschwänzeln. Uns aber, die Bürger wird niemand beschützen. Unsere Frauen können nicht einmal mehr in Ruhe baden ohne belästig zu werden.

parteilos melden

Die fallen halt alle um, weil sich keiner traut auf den Tisch zu klopfen und das Desaster anzusprechen. Die gute Griss geht sicher nicht ins städtische Hallenbad, wohnt sicher im besten Viertel, verdient im Monat fast 10 000.- Euros, was soll die den vom Leben grad wissen.....

Ach guck, die Gute ist jetzt ein Fan von der 100 000 Hürde, frei nach dem Motto wir schaffen das..... Schön wen man in den besten Gegenden wohnt, da ist Afrika fast schon am Mond... gelle...?

christian95 melden

In Wien können offensichtlich Mädchen und Frauen nur mehr unter Polizeischutz ins Freibad gehen ohne sexuell belästigt zu werden. Trotzdem wollen die Linken: "FPÖ raus und Flüchtlinge rein". Offensichtlich erwarten sie sich vom Islam mehr Stimmen.

Oberon
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Für Schwimmbäder ist ab Mai Security-Schutz vorgesehen. Je nach Größe des Bades eine bis vier Person/en.
Es wird ungemütlich in den Bädern. Früher konnte man als Frau auch alleine hin gehen, heute anscheinend nur mit Begleitschutz.
Den Grünen können nicht genug "Flüchtlinge" in Ö sein, ein Umdenken wird nur dann statt finden, wenn es jemanden aus ihrer eigenen Sippschaft trifft.

christian95 melden

Eine andere Möglichkeit: Wahltag ist Zahltag!
So wählen damit sich etwas ändert im Staate Österreichs.

giuseppeverdi melden

Christian95 allen Voraussagen nach dürften Sie diesmal recht bekommen, weil die beiden Rot und Schwarz auf der Strecke bleiben dürften, Van der Bellen und Hofer in die Stichwahl kommen werden und dann der Hofer gewinnen wird, weil die Schwarzen alle zur FPÖ überlaufen werden. Die wenigen Roten, die zum Van der Bellen gehen werden, geben nichts mehr aus!

leaksmaouse melden

Die linke Feministin Irmgard Griss betreibt Propaganda und verbreitet Unwahrheiten über die Lohnscherre. Sie behauptet, dass Frauen in Österreich im gleichen Beruf bei gleicher Leistung weniger verdienen als Männer. Sie erzeugt durch diese Hetze zwischen Männer und Frauen böses Blut in Österreich. Die feministische Richterin a.D. ist untragbar als Bundespräsidentin. Expertin https://youtu.be/vivjG

leaksmaouse melden

Expertin zu berichtet über die Einkommensschere – Equal Pay Day – gleicher Lohn für gleiche Arbeit – Gehaltsscherre – Frauenpolitik – Gleichstellung – Gleichbehandlung – Politik – Mythos – Väter . . .
https://youtu.be/vivjGmhaE24

Oberon
Oberon melden

Es ist eine Tatsache, dass Frauen bei gleicher Arbeit, Leistung und Ausbildung noch immer weniger Gehalt bekommen. Da muss man auch gar nicht hetzen, wie Sie belieben, sich auszudrücken, das ist Realität.

Anm.: Wer sich für Frauen einsetzt, ist also für Sie als BP untragbar? Aus welcher Gegend der Welt kommen SIE denn?

christian95 melden

Wozu haben wir dann seit den 1970er Jahren ein sauteures Frauenministerium?
Die Linke MinisterIn schweigt sogar wenn Frauen und Mädchen von Islamisten sexuell belästigt werden.

Oberon
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Gute Frage. Anscheinend will es sich die Frauenministerin nicht mit der Wirtschaft verscherzen!

Bzgl. Islamisten. Diejenigen, die in Bäder gehen, sind Moslems, was die Sache nur gering besser macht. Islamisten würden wohl kein Schwimmbad betreten, sie würden es verbieten.

Oberon
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Ich bin zwar parteilos, muss aber bei der BP-Wahl - wenn auch nur indirekt(!) - eine Partei mitwählen.
Meine Entscheidung steht! Nicht, dass ich glaube, gerade er wird alles richtig machen, aber zumindest sind wir als Österreicher im eigenen Land dann noch was wert.
Ich bedanke mich bei diversen linientreuen Medien, die durch Vertuschen von Straftaten diverser Asylwerber, schönfärben ........

Oberon
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.... und abschwächen, dazu beigetragen haben, meine Meinung zu festigen. Und nicht nur ich sehe das so. :-))

giuseppeverdi melden

Sie müssen nicht eine Partei wählen. Frau Dr. Griss z.B. ist (angeblich) parteilos. Es ist angeblich auch keine verlorene Stimme, weil sie - wieder angeblich - gute Chancen haben soll!

Oberon
Oberon melden

Ursprünglich wollte ich sie wählen, aber seit "Griss gegen Kopftuchverbot in öffentlichen Ämtern" nicht mehr. Ihr Wunsch, noch mehr Asylwerber nach Ö zu holen, haben meine Ansicht gefestigt. Griss ist für meinen Geschmack zu GRÜN angehaucht, daher für mich nicht (mehr) wählbar. Da fährt die Eisenbahn drüber. :-)

christian95 melden

"FPÖ raus und (noch mehr) Flüchtlinge rein". Haben Links-Grüne-Gutmenschen in Wien verlangt. Offensichtlich ist die Islamisierung noch zu wenig weit fortgeschritten. Aber keine Proteste gegen Belästigungen von Frauen und Mädchen usw...
Auch Grau Gries meint: "90.000 zusätzliche wären kein Notstand". Als Staatsbürger zahlt man Krankenkassenbeiträge - Flüchtlinge bekommen alles gratis ....

christian95 melden

Als Staatsbürger zahlt man in Wien 48,20 für eine Monatskarte, ein Flüchtling bekommt sie um 4,-
Wo kann man die Staatsbürgerschaft abgeben?

christian95 melden

Wahltag ist Zahltag!
Das verstehen ALLE Politiker(Innen).

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