Krise von

Vorschläge abgelehnt

"Rezessive" Maßnahmen: Athener Regierung entscheidet gegen Gläubiger

Griechenland in der Krise © Bild: APA/EPA/SIMELA PANTZARTZI

Griechenland kann die Vorschläge der Gläubiger-Institutionen für Reform- und Sparmaßnahmen nach Angaben aus griechischen Regierungskreisen nicht hinnehmen. Die Vorschläge "können nicht akzeptiert werden", weil sie "rezessive" Maßnahmen und ein als "vollkommen unzureichend" einzustufendes Finanzierungsprogramm über fünf Monate beinhalteten, hieß es am Freitag aus Regierungskreisen in Athen.

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"Der Vorschlag der Institutionen an die griechische Regierung war, unmittelbar Gesetze über zutiefst rezessive Maßnahmen zu erlassen als Bedingung für eine Finanzierung über fünf Monate, was vollkommen unzureichend ist", heißt es in einem Vermerk der griechischen Regierung.

Für harte Reform- und Sparmaßnahmen bieten die Geldgeber Griechenland eine deutliche Aufstockung sowie eine Verlängerung des Griechenland-Programms um fünf Monate an. Am Samstag wollten die Finanzminister der Eurozone zu einer erneuten Sitzung zusammenkommen, um über die griechische Schuldenkrise zu beraten.

Kommentare

123harry

keine schulden begleichen,aber die reichen brauchen
keine steuern bezahlen woleben die Griechen??

123harry

keinerlei reisen nach grichenland!!!!

123harry

nein zu einer neuerlichen hilfe,regierung zu überheblich!!!!!!

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