Griechenland weiter im Ausnahmezustand: Ex-Verkehrsminister wurde blutig geprügelt

Streik: Demonstranten legten Verkehr in Athen lahm Proteste richten sich gegen Regierungssparprogramm

Die vorweihnachtlichen Streiks in Griechenland gegen das Sparprogramm der Regierung sind mit einem 24- stündigen Ausstand bei den Athener Verkehrsbetrieben fortgesetzt worden. In der Früh fuhren keine U-Bahn oder Stadtbahn, kein Bus und keine Straßenbahn. Das berichtete der Staatsrundfunk.

Weil viele Menschen aufs Auto umstiegen, kam es zu gewaltigen Staus auf allen Zufahrtstraßen der vier-Millionen-Einwohner-Metropole. Tausende kamen zu spät zur Arbeit. Die Proteste richten sich gegen die harte Sparpolitik der sozialistischen Regierung.

Ex-Minister wurde blutig geprügelt
Am Vortag war es bei landesweiten Streiks in Athen und Thessaloniki zu Ausschreitungen gekommen, bei denen mehrere Menschen leicht verletzt und Dutzende Autos, Motorräder und Schaufenster zerstört wurden. Vor dem Parlament attackierten Randalierer die Polizei mit Brandflaschen. Auch der ehemalige Verkehrsminister Kostis Hatzidakis bekam die Wut der aufgebrachten Menge zu spüren. Er wurde von den Demonstranten blutig geprügelt.

(apa/red)

Kommentare

Griechenland Ich hab bei den Griechen eigentlich nichts anderes erwartet. Die wehren sich wenigstens gegen die da oben und lassen sich nicht einfach über den Tisch ziehen. Sowie sich die Dinge so entwicklen steuert das Land auf den Staatsbankrott zu. Sollte das passieren, dann bricht endlich diese blöde Eu und diese noch bescheuertere Euro Zone auseinander. Schade ist es nicht darum. Ich bin dür die Euro Nord (Hartwährungsländer) und Euro Süd (Weicheier - sorry Weichwärhungsländer) Das wäre für alle besser als der Murks namens \'Rettungsschirm

Politische Landschaft Rom brennt, Athen streikt, Krawalle in Paris und London, Neapel geht im Dreck unter. Was sagt uns das über die Politiker Kaste in der EU ? Sie scheren sich eine Dreck um den Bürger, verfolgen nur ihre eigenen Interessen und die der Lobbyisten, verschleudern unser Steuergeld und stürzen ein Land nach dem anderen ins Chaos. Macht nur so weiter .........

gut so aber wenn er glaubt dass der schlicker wegen der aktion wiedergewählt wird kann er sich jetzt schon amal a watschn vorm spiegel geben, denn so unfähig im manipulieren der wählerschaft wie der politiker musst amal sein..

das es jeder tut is tatsache, wenn man was will dann macht man das was die anderen von einem erwarten/wollen damit sie in der schuld stehen.. wie bei falschen freunden.

Pfui politik is sowas widerliches

Seite 1 von 1