Grammys 2013 von

Die Sieger des Abends

Bestes Album an Mumford & Sons, auch "Somebody That I Used To Know" geehrt

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    Grammys 2013

    Nate Ruess, Frontsänger von "Fun" performt "Carry On" bei den 55. Grammy Awards in Los Angeles.

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    Miranda Lambert und Dierks Bentley

Die britische Folk-Rock-Band Mumford & Sons hat den Grammy für das beste Album des Jahres gewonnen. Die Gruppe um Sänger Marcus Mumford wurde bei den begehrten US-Musikpreisen am Sonntagabend (Ortszeit) in Los Angeles für ihre Platte "Babel" ausgezeichnet. Mumford & Sons setzte sich dabei gegen The Black Keys ("El Camino"), Frank Ocean ("Channel Orange") und Jack White ("Blunderbuss") durch.

Ebenfalls Hoffnungen auf den Grammy für das beste Album hatte sich die New Yorker Band fun. ("Some Nights") gemacht. Die Indie-Popper um Sänger Nate Ruess holten mit ihren Hit "We Are Young" aber die Auszeichnung für den besten Song. Außerdem wurden sie als Newcomer des Jahres geehrt.

Den Grammy für die beste Single gewann der belgisch-australische Musiker Gotye, der gemeinsam mit der neuseeländischen Sängerin Kimbra mit dem Ohrwurm "Somebody That I Used to Know" die Hitparaden gestürmt hatte. Adele, die die Gala im vergangenen Jahr mit sechs Trophäen dominiert hatte, gewann den Preis für "Beste Solo Pop-Performance" mit ihrem Song "Set Fire to the Rain". Insgesamt wurden die Grammys in diesem Jahr in 81 Kategorien verliehen.

Die wichtigsten Gewinner

  • Album des Jahres: Mumford & Sons ("Babel")
  • Platte des Jahres: Gotye featuring Kimbra ("Somebody That I Used To Know")
  • Lied des Jahres: Fun. ("We Are Young")
  • Beste Newcomer: Fun.
  • Bestes Pop-Gesangsalbum: Kelly Clarkson ("Stronger")
  • Bestes Rock-Album: The Black Keys ("El Camino")
  • Bestes Alternative-Album: Gotye ("Making Mirrors")
  • Beste Solo Pop-Performance: Adele ("Set Fire to the Rain")
  • Beste Duo/Band-Performance: Gotye featuring Kimbra ("Somebody That I Used to Know")
  • Beste Rock-Performance: The Black Keys ("Lonely Boy")
  • Bester Autor eines Rock-Songs: Dan Auerbach/The Black Keys ("Lonely Boy")
  • Beste traditionelle R&B-Performance: Beyoncé ("Love on Top")
  • Beste R&B-Performance: Usher ("Climax")
  • Bestes zeitgenössisches Album: Frank Ocean ("Channel Orange")
  • Beste Rap-Performance: Jay-Z und Kanye West ("N----- in Paris")
  • Beste Rap-Gesangszusammenarbeit: Jay-Z und Kanye West featuring Frank Ocean ("No Church in the Wild")
  • Bester Autor eines Rap-Songs: Jay-Z und Kanye West ("N----- in Paris")
  • Bester Produzent: Dan Auerbach/The Black Keys

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