Glimpfliche Strafe für Raser Lewis Hamilton:
Verwechselte Autobahn mit einer F1-Strecke

Tempo-Sünder muss Strafe von 578 Euro bezahlen Brite fuhr mit 196 km/h auf französischer Autobahn

Glimpfliche Strafe für Raser Lewis Hamilton:
Verwechselte Autobahn mit einer F1-Strecke

Formel-1-Pilot Lewis Hamilton ist nach seiner Tempo-Überschreitung in Frankreich glimpflich davongekommen. Der Brite, der im Dezember 2007 mit seinem Mercedes-Dienstwagen auf der Autobahn zwischen Calais und Reims mit 196 statt der erlaubten 130 km/h geblitzt worden war, erhielt eine Geldstrafe in der Höhe von 578 Euro.

Der WM-Zweite muss aber nichts mehr zahlen, weil er schon unmittelbar nach seinem Verstoß 600 Euro hinterlegt hatte. Zudem war ihm damals ein Fahrverbot in Frankreich von einem Monat auferlegt worden. Seinen in Deutschland zugelassenen CLK 63 AMG ließ er damals stehen und später von einem Freund abholen. Der Richter im französischen Laon berücksichtigte bei seinem Urteil, dass Hamilton in Fahrsicherheitsprogrammen engagiert ist. (apa/red)