Gerry Friedle: Psychodrama Ötzi

Gerry Friedle: Psychodrama Ötzi

Panik, Depressionen, Suizidgedanken – die dunkle Seite des DJ Ötzi. Der Stimmungsmacher der Nation spricht über seine tiefste Krise: ,Da war Angst, nichts als Angst.‘

Wenn er sein schneeweißes Häkelhäubchen abnimmt und sich mit der flachen Hand übers schüttere Haar streicht, wirkt es wie ein
ritueller Akt. Wie die Befreiung von sich selbst. „Jetzt bin ich nur noch der Gerry, einfach der Gerry – herrlich“, sagt der Mann, der vor ein paar Sekunden noch DJ Ötzi war. „Ich bin nicht schizophren. Aber ich brauche eine Balance zwischen DJ Ötzi und Gerry Friedle – sonst gehe ich zugrunde.“

Neues Album, tiefe Wunden. Passend zur Wiedereröffnung der Skihütten hat die Stimmungskanone der Nation ein neues Album auf den Markt gebracht. Ein Best-of-Sampler mit Rustikal-Hymnen wie „Anton aus Tirol“ (75 Wochen auf Platz eins der Austrocharts) oder „Hey, Baby“ (erste und bislang einzige österreichische Nummer eins der UK-Charts) ist es geworden. Sein persönlicher Versuch, mit dem abzuschließen, was ihn populär machte. Mit dem,was ihn – verdeckt durch den jüngsten Erfolg von „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ – auch in eine tiefe psychische Krise stürzte.

Im großen NEWS-Interview spricht Gerry Friedle, 36, darüber, wie er mit
einer Therapeutin und einem Schamanen gegen seine Depressionen kämpfte und wie die Angst seine Seele zerfraß. Trotz seines Erfolges. Wegen seines Erfolges?

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PLUS: Das intime Interview mit dem Publikumsliebling