Gemeinsamer Kampf gegen die Ölpest:
USA nimmt internationale Hilfsangebote an

Insgesamt 12 Länder bieten ihre Unterstützung an Schnellboote & Brandschutzbarrieren werden geliefert

Gemeinsamer Kampf gegen die Ölpest:
USA nimmt internationale Hilfsangebote an © Bild: APA/EPA/Pearson

Im Kampf gegen die verheerende Ölpest im Golf von Mexiko holen sich die US-Behörden internationale Hilfe. "Die USA werden 22 Hilfsangebote von zwölf Ländern und internationalen Organisationen annehmen", erklärte das US-Außenministerium in Washington.

Dazu zählten Schnellboote für das Aufsammeln von Öl an der Meeresoberfläche sowie schwimmende Brandschutzbarrieren. Derzeit würden die Modalitäten der Hilfslieferungen abgestimmt.

Im Golf von Mexiko strömen täglich Millionen Liter Öl ins Meer, seit dort am 20. April die Bohrinsel "Deepwater Horizon" des britischen Ölkonzerns BP explodiert und kurz darauf gesunken war. Die Bemühungen um eine Eindämmung der Umweltkatastrophe waren von zahlreichen Pannen und anderen Rückschlägen überschattet. Das Krisenmanagement von BP, aber auch der US-Regierung stieß wiederholt auf scharfe Kritik.

(apa/red)

Kommentare

USA akzeptieren internationale Hilfe: Teil 3:

Für das rasche Verschliessen des Bohrlochbereichs gibt es seit 1.5.2010 unkonventionelle, aber brauchbare Lösungen, die im Vergleich zum immer grösser werdenden Schaden aus der Katastrophe relativ kostengünstig sind.


http://so-for-humanity.com2000.at SFH-2206, SFH-2311, SFH-2353.

USA akzeptieren internationale Hilfe: Teil 2:


Parallel zu den Aufräumungsarbeiten sollte man sich aber auf das Hauptproblem konzentrieren: Das rasche Verschliessen des Bohrlochbereichs.
Man sollte folgendes bedenken:

- Es ist keinesfalls als sicher anzusehen, dass die Entlastungsbohrungen, die bis Ende bis August fertig gestellt werden sollen zum Ziel führen werden.

- Was passiert wenn diese Entlastungsbohrungen keinen Erfolg bringen?

- Was passiert, wenn weiterhin das Abpumpen des austretenden Öls nicht zur Gänze funktioniert?

- Was passiert, wenn in den nächsten Wochen Tropenstürme den Bereich des lecken Bohrlochs treffen?

http://so-for-humanity.com2000.at SFH-2206, SFH-2311, SFH-2353.

USA akzeptieren internationale Hilfe: Teil 1:


Eine erfreuliche Erfolgsmeldung: USA "akzeptieren" internationale Hilfe: Schnellboote für das Aufsammeln von Öl an der Meeresoberfläche sowie schwimmende Brandschutzbarrieren.

Das Öl schwappt nun nicht nur ungehindert an die Strände der US-Staaten Louisiana, Alabama, Mississippi und Florida, sondern rinnt nun schon mehr als neun Wochen aus dem lecken Bohrloch.



Vor genau zwei Monaten ( am 30.4.2010 ) wurde von uns ein Konzept für das Schliessen des Bohrlochbereichs erarbeitet, in groben Zügen beschreiben und an zahlreiche Stellen in Österreich, in England und in den USA versandt.
.
http://so-for-humanity.com2000.at SFH-2206, SFH-2311, SFH-2353.



.

Internationale Hilfe Wie wäre es denn, wenn alle diejenigen die einen Profit aus dem Ölgeschäft machen mal ordertlich in ihre Kaffeekasse greifen und für alle Kosten weltweit aufgrund von Umweltverschmutzungen durch Öl aufkommen würden? Die Profiteure ziehen mit ihren Gewinnen ab und wir dürfen wieder alle blechen. Wie ist sowas möglich? Warum kann man Politikern und Regierungen im Umgang mit unserem Steuergeld (insbesonders auf EU Ebene) keinen Riegel vorschieben ?

Was soll das? Könntet ihr auch sagen welche Länder das sind ?!

melden

Wenn wir entschlossen auf elektrische Mobilität und erneuerbare Energie ab 1990 umgestiegen wären, BP hätte heute 10 GW Photovoltaik Produktionskapazität und eine Reihe von Lithiumbergwerken und wäre nie auf die Idee gekommen hochriskante Ölbohrungen im Golf zu machen.

melden

Re: Wenn wir entschlossen auf elektrische Mobilität Das ist Blödsinn, ein Umstieg auf e-Motore würde zumindest 15-20 JAHRE dauern in der Zwischenzeit brauchen die Vehikel immer noch Öl und Benzin. Das ist alles nur grünes Gerede, vieleicht kann die Glavi von Ihrem BMW abschied nehmen und auch einen billigen E-Wagen kaufen!

melden

Re: Wenn wir entschlossen auf elektrische Mobilität In China sind bereits der größte Teil der Motorroller elektrisch. Mit Autos beginnt man jetzt.

Schon 20% weniger Ölverbrauch hätten Tiefseebohrungen total unwirtschaftlich gemacht.

China scheine entschlossen zu sein unabhängig vom Öl zu werden, aber die haben eben eine Regierung und keine willigen Sklaven der Öllobby.

Seite 1 von 1