Fakten von

Gasexplosion in Einfamilienhaus in Dornbirn

Keine Verletzten, aber erheblicher Sachschaden - Absenkung verursachte Leck in Gasleitung

Eine Gasexplosion in einem Einfamilienhaus in Dornbirn ist am Donnerstagabend glimpflich verlaufen. Verletzt wurde laut Polizeiangaben niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr sicherte das Haus vorerst ab, es dürfte nach ersten Einschätzungen aber weiter bewohnbar sein. Vermutlich hatte eine Absenkung des Grundstücks ein Gasleck verursacht, so die Polizei.

Zu der Explosion kam es am Abend gegen 20.45 Uhr, als der Hausbesitzer einen Lichtschalter betätigte. Mehrere Fenster zerbarsten, die Räumlichkeiten wurden beschädigt. Der Mann befand sich zu dem Zeitpunkt allein zu Hause. Nach ersten Erhebungen durch einen Sachverständigen führte wohl die Verkettung unglücklicher Umstände zu der Detonation. Vermutlich setzte sich im Laufe der Jahre das Grundstück um das Einfamilienhaus ab, dabei entstand ein Riss in der unterirdischen Gasleitung. Das Gas drang in das Gebäude ein und lagerte sich in den Zwischenwänden ab, wo es sich durch das Lichteinschalten entzündete.

Kommentare