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Fußball-WM 2014 - Aktuell:
James dankt Gott

Treffsicherer Bayern-Spieler - Deutschland-Trikots ausverkauft

Kolumbiens James Rodriguez. © Bild: APA/EPA/Paolo Aguilar

Die Fußball-WM 2014 ist Geschichte, doch auch am Tag danach gibt es noch das eine oder andere Berichtenswerte rund um das größte Fußball-Turnier der Welt. Dieses Mal im Programm: Ein gläubiger Torschützenkönig und treffsichere Bayern-Spieler.

Torschützenkönig James dankt Gott

Kolumbiens Stürmer James Rodriguez hat sich nach der Auszeichnung als WM-Torschützenkönig bei seiner Mannschaft bedankt. "Zuerst einmal danke ich Gott. Und euch allen dafür, mir Kraft gegeben zu haben, diesen Preis zu gewinnen. Danke an meine Mannschaftskameraden, ohne die es nicht möglich gewesen wäre", schrieb der 23-Jährige auf seinen Twitter- und Facebook-Profilen nach seiner Ehrung mit dem Goldenen Schuh am Sonntagabend. Mit sechs Treffern in fünf Spielen hatte er Thomas Müller (fünf Tore) sowie Lionel Messi, Neymar und Robin van Persie (jeweils vier Tore) hinter sich gelassen.

Treffsichere Bayern

Bayern München hat seit Sonntagabend nicht nur mit Abstand die meisten Weltmeister in seinen Reihen, sondern auch in der Torschützenliste der Fußball-WM nach Clubs deutlich die Oberhand behalten. Insgesamt 18 Tore gingen in Brasilien auf das Konto von den Kollegen des Österreichs David Alabas beim deutschen Double-Gewinner. So zeichneten sich Thomas Müller (5), Arjen Robben, Xherdan Shaqiri (je 3), Mario Götze, Toni Kroos, Mario Mandzukic (je 2) und US-Youngster Julian Green (1) als Torschützen aus. Damit verwies Bayern den FC Barcelona (10 Tore) und Manchester United (9) deutlich auf die weiteren Plätze.

Thomas Müller im Bayern-Trikot.
© APA/EPA/Fredrik von Erichsen Ab Herbst gehen Müller & Co. wieder für die Bayern auf Torjagd.

Deutschland-Trikots ausverkauft

Die deutschen Sportfachhändler rechnen nach dem WM-Erfolg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit einem Kick für ihr Geschäft. "Die alten Trikots sind nach dem riesigen Ansturm der vergangenen Tage schon fast ausverkauft, Adidas konnte kaum noch nachliefern", sagte der Präsident des Branchenverbandes VDS, Werner Haizmann, am Montag. "Jetzt warten alle auf die neuen Trikots mit den vier Sternen." Die dürften aber erst in den nächsten 14 Tagen in den Handel kommen, da sie erst in Asien produziert werden müssten, ergänzte Haizmann. Nach Angaben einer Adidas-Sprecherin stammen die WM-Trikots und Fan-Shirts aus einer kleinen Vorproduktion. Nachdem noch in der Nacht auf Montag in China die Herstellung angelaufen sei, würden aber bereits in den nächsten Tagen genügend Shirts mit den vier WM-Sternen im Handel ausliegen, verspricht der Hersteller.

Rekordprämie für deutsche Spieler

Nach dem größten Sieg ihrer Fußball-Karriere dürfen sich Kapitän Philipp Lahm und seine 22 Kollegen auch über die höchste Prämie in der Geschichte des deutschen Teams freuen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) honoriert den historischen WM-Titel in Südamerika mit einer Rekordsumme von 300.000 Euro pro Mann. Als bisherige Höchstsumme hatten die Nationalspieler 150.000 Euro nach dem verlorenen EM-Finale 2008 gegen Spanien erhalten. Der Verband darf sich nach dem vierten WM-Titelgewinn ebenfalls über ein Rekordpreisgeld freuen. Der Weltverband (FIFA) überweist an Weltmeister Deutschland 35 Millionen US-Dollar, umgerechnet 25,6 Millionen Euro. Der Finalverlierer Argentinien erhält 18,3 Millionen Euro.

Niederländer in Rotterdam gefeiert

Die niederländische Nationalmannschaft ist nach der WM in Brasilien wieder auf heimischem Boden gelandet. Einige Hundert Fans jubelten der Mannschaft von Bondscoach Louis van Gaal am Sonntag auf dem Flughafen in Rotterdam zu. Zwei Feuerwehrautos spritzten nach der Landung zur Begrüßung Wasser über die Maschine. Spieler und Trainer reagierten überrascht auf den begeisterten Empfang. Die Akteure fuhren anschließend mit dem Bus ins Teamcamp in Noordwijk. Dort sollte das Team offiziell Abschied voneinander nehmen.

Niederländer jubeln mit Medaillen
© Buda Mendes/Getty Images Der WM-Dritte beendet das Turnier mit Stolz

LeBron James als Fan

Für jeden Europäer ist das ein klarer Fall, doch in den USA sorgte die Aussage von Basketball-Star LeBron James für Überraschung: "Das ist das Höchste, was es gibt", betonte James bei einem Besuch in Rio de Janeiro. "Größer als die NBA-Finals, denn hier sind so viele verschiedene Nationen vertreten." Der viermalige MVP der NBA ist als Fußballfan bekannt und hält eine Minderheitsbeteiligung am FC Liverpool. "Ich habe die WM zuhause verfolgt, und es ist ein unglaubliches Turnier", sagte er vor seinem Besuch des Finales.

Empire State Building in Schwarz-Rot-Gold

Das Empire State Building in New York erstrahlt erneut in Schwarz-Rot-Gold. Anders als nach dem historischen 7:1-Sieg im Halbfinale gegen Brasilien muss sich Deutschland vor dem WM-Finale diese Ehre allerdings mit Argentinien teilen. Deren Nationalfarben prangen ebenfalls auf dem oberen Teil des Wolkenkratzers. Normalerweise kommt diese Ehre Deutschland nur einmal im Jahr zu - am Tag der deutschen Einheit im Oktober.

Empire State Building in schwarz-rot-gold
© imago/ZUMA Press Schwarz-Rot-Gold erstrahlt

Cro singt erst nach dem Titel

Zuerst Fußball, dann Hip-Hop: Der Stuttgarter Rapper Cro (24) hat seinen Auftritt beim "splash!"-Festival wegen des WM-Finales nach hinten verschoben. Ursprünglich sollte er um 22.00 Uhr auf die Festivalbühne in Sachsen-Anhalt kommen, direkt zum Anpfiff der zweiten Hälfte des Spiels Deutschland-Argentinien. Nun will er erst nach Abpfiff des Endspiels loslegen. "Ich drücke die Daumen und freue mich, als erster Künstler nach dem deutschen WM-Titel auf der Hauptbühne zu stehen", sagte er der dpa am Sonntag. Er tippt auf ein 2:1 für Deutschland ohne Verlängerung.

Der Wert des Pokals


Für Fußball-Fans, Trainer und Spieler ist der goldene WM-Pokal vermutlich unbezahlbar - für kühle Analysten ist der Wert aber ziemlich eindeutig: 114.654 Euro gäbe es derzeit für das Gold, aus dem die Trophäe zum Großteil besteht, berichtet die Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung, ein Großhändler für Edelmetalle. Damit sei der Materialwert des "FIFA World Cups" heute fast fünfmal so hoch wie vor 40 Jahren, als der vom italienischen Künstler Silvio Gazzaniga geschaffene Pokal erstmals verliehen wurde.

Ronaldo lacht mit WM-Pokal
© Alexandre Schneider/Getty Images Ronaldo hält 114.654 Euro in Händen

Bauer aus Bangladesh lebenslang DFB-Fan

In der WM-Qualifikation ist Bangladesch schon früh ausgeschieden, doch die Deutschen haben unter den 160 Millionen Einwohnern des südasiatischen Landes einen ganz treuen Fan: Amjad Hossain, ein 65-jähriger Bauer, hat eine fast 3,5 km lange schwarz-rot-goldene Fahne genäht. Der Geschäftsträger an der deutschen Botschaft in Dhaka reiste deshalb am Final-Wochenende der WM eigens ins fast 200 km entfernte Magura, um den Mann mit einer lebenslangen Mitgliedschaft im DFB-Fanclub auszuzeichnen.

360-Grad Video

Das WM-Finale wird rundum für die Nachwelt festgehalten. Eine der vielen Kameras im Stadion filmt im 360 Grad Ultra HD. Die von Wissenschaftlern des Heinrich-Hertz-Instituts in Berlin entwickelte Kamera bietet eine zehnmal so hohe Auflösung wie HDTV-Modelle. Diese Rundumsicht soll im neuen Museum des Weltverbandes den Betrachtern das Gefühl vermitteln, im Stadion die Partie noch einmal verfolgen zu können. Das Museum soll 2016 in Zürich eröffnet werden.

Kanzlerin als Edel-Fan

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist für die deutsche Nationalmannschaft ein guter Glücksbringer. Lediglich zwei Spiele der deutschen Elf bei Welt-oder Europameisterschaften verloren die Deutschen, wenn Merkel das Spiel auf der Tribüne mitverfolgte. Beim WM-Halbfinale 2006 gegen Italien (0:2 n.V.) fieberte Merkel ebenso im Stadion mit, wie bei der 0:1 Niederlage im EM-Finale 2008 in Wien gegen Spanien. Hingegen fielen elf Partien gingen zugunsten der deutschen Nationalmannschaft aus. Auch beim WM-Finale gegen Argentinien am Sonntag wird die deutsche Kanzlerin im Stadion sein - diesmal auch mit dem deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck.

Angela Merkel im Stadion
© Martin Rose/Getty Images Angie soll der deutschen WM-Mannschaft Glück bringen

Blatter ausgebuht

Schon die Ankündigung von Sepp Blatter verärgerte Brasiliens Fans. Als der Name des FIFA-Präsidenten vor der Übergabe der Medaillen an den WM-Dritten Holland ausgerufen wurde, buhten die Zuschauer den Schweizer kräftig aus. Über die Stadionleinwände waren danach nur selten Nahaufnahmen von Blatter zu sehen - anders als zeitgleich auf den Tribünen-Bildschirmen der Journalisten.

Deutsche WM-Begeisterung ohne Grenzen

Die WM-Begeisterung der deutschen Fußballfans hat auch beim Spiel um den dritten Platz angehalten. Durchschnittlich 17,51 Millionen Menschen sahen am Samstagabend die ZDF-Übertragung des Spiels um den dritten Platz, das die Niederlande 3:0 gegen Brasilien gewann. Das entspricht nach Angaben des Senders einem Marktanteil von 63,6 Prozent.

Brasilien gegen Deutschland läuft noch

Trotz des immer noch tief sitzenden Schocks über die WM-Halbfinalniederlage gegen Deutschland versuchen einige Brasilianer, die Blamage mit Humor zu nehmen. Die Werbefachleute Gabriel Costa und Antonio Soletti haben zusammen mit dem Programmierer Leonardo Uzon eine Internet-Seite erstellt, auf der die 1:7-Niederlage gegen Deutschland immer weiter läuft. Entsprechend der Torabstände rechnet die Internetseite die Treffer in einer Endlosschleife weiter. Am Freitagnachmittag stand es 360:48 für Deutschland. Bis zur WM 2018 in Russland soll die Seite online bleiben.

Marcelo liegt am Boden
© Francois Xavier Marit - Pool/Getty Images Das Leiden der Brasilianer nimmt kein Ende

Argentinien siegt zu 51 Prozent

Informatiker der Freien Universität Berlin haben das WM-Finale bereits im Voraus errechnet. Mit hochkomplexen statistischen Algorithmen haben sie analysiert, dass Argentinien einen Hauch vor Deutschland liegt. "Die Wahrscheinlichkeit, dass Argentinien gewinnt, liegt bei 51 Prozent. Ein Sieg des deutschen Teams ist zu 49 Prozent wahrscheinlich", sagte Entwickler Raul Rojas. Die Software berücksichtigt unter anderem den Markwert oder das Durchschnittsalter eines Spielers. Laut Rojas wurden alle Mannschaften, die das Halbfinale erreicht haben, vor der WM vom Simulator als Favorit identifiziert. Lediglich bei Spanien lag der Computer daneben.

Klose ist der Größte

Die französische Sportzeitung "L ́Equipe" hat den WM-Rekordtorschützen Miroslav Klose zum größten noch aktiven WM-Helden gekürt. Am Freitag veröffentlichte das Blatt eine Top-100-Liste der besten WM-Spieler aller Zeiten. Der deutsche Stürmer rangiert dabei auf dem 18. Platz. Die ersten drei Plätze belegen Pele, Diego Maradona sowie Brasiliens Ronaldo. Als besten deutschen WM-Spieler sieht L ́Equipe Franz Beckenbauer. Nach Miroslav Klose liegt Thomas Müller auf dem zweiten Platz der noch aktiven DFB-Spieler.

Miro Klose schaut schief
© PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images Für die Franzosen ist Klose der beste WM-Spieler unter den Aktiven

Lineker von Messi enttäuscht

Englands Stürmer-Legende Gary Lineker zeigt sich von den bisherigen Leistungen Lionel Messis wenig begeistert. "Ich bin der größte Fan von Argentiniens Kapitän, aber hier in Brasilien war ich enttäuscht von dem, was ich gesehen habe", sagte Lineker in der BBC. Der argentinische Superstar ist für den Engländer nicht in seiner besten körperlichen Verfassung. Für das Finale am Sonntag (21.00 Uhr MESZ) erwartet sich Lineker einen Sieg der Deutschen. "Ich habe schon früher gesagt, dass Fußball ein einfaches Spiel ist: 22 Spieler jagen 90 Minuten einem Ball nach und am Ende gewinnen immer die Deutschen. Ich wäre auch diesmal wieder überrascht, wenn es nicht so wäre", so der WM-Torschützenkönig von 1986.

Der beliebte Lukas

Auch wenn Lukas Podolski bisher nur zu einem Kurzeinsatz in der Vorrunde gegen Portugal kam, avanciert er immer mehr zum Publikumsliebling bei den Brasilianern. "O mais querido" (der Beliebteste) betitelte die Zeitung "O Dia" den 29-Jährigen in einem Beitrag. "Er ist Brasilianer", schrieb gar das Nachrichtenportal "Estadao". Besonders ein Tweet von Podolski, in dem er nach dem Sieg über Brasilien (7:1) auf Portugiesisch aufrief der Selecao Respekt zu zollen, imponierte bei den Gastgebern. Die gute Laune und das stetige Lächeln des Kölners räumen mit dem Klischee auf, die Deutschen seien unterkühlt, so die Zeitung weiter. Podolski wiederum bedankte sich am Samstag via Twitter für den netten Empfang in Rio und schwärmte von der positiven Energie der Brasilianer.

Wett-Favorit Deutschland

Auch bei den Wettanbietern ist im WM-Finale Deutschland der Favorit. Die Siegquote für einen deutschen Sieg bei tipp3 lautete am Freitag 2,00, für einen argentinischen 3,70. bwin bot für die Deutschen 2,15 an, für Messi und Co. 3,50. Auch William Hill (2,30/3,30), tipico (2,25/3,50), betathome (2,20/3,45) und Interwetten (2,00/4,00) sahen Deutschland deutlich vorne.

Zico schlägt Scolari-Nachfolger vor

Brasiliens einstiger Star Zico hat sich für Muricy Ramalho als Teamchef ausgesprochen. "Ich war immer Fan eines brasilianischen Trainers, von Muricy Ramalho, dem aktuellen Trainer von Sao Paulo. Mir würde es gefallen, wenn er der Auswahl vorstehen würde", sagte der 61-Jährige. Der frühere Stürmer Ramalho trainiert Sao Paulo seit September 2013 zum dritten Mal und war auch schon Coach von Palmeiras, Fluminense FC und FC Santos. Laut Zico stand der heute 58-Jährige bereits 2010 mit dem brasilianischen Fußball-Verband in Verhandlungen, damals wurde aber Mano Menezes Chefcoach. Der wiederum wurde Ende 2012 von Luiz Felipe Scolari abgelöst. Scolaris Vertrag läuft aus, der Verband sucht einen Nachfolger.

Mick will nicht schuld sein

Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger (70) wehrt sich gegen Vorwürfe, er habe der brasilianischen Fußballmannschaft als Zuschauer im Stadion Pech gebracht. "Ich kann Verantwortung für das erste Tor der Deutschen übernehmen, aber nicht für die anderen sechs", scherzte der Sänger gegenüber der britischen Boulevardzeitung "Sun". Mit seinem Sohn Lucas hatte er sich das WM-Halbfinale am Dienstag in Belo Horizonte angesehen. Der Engländer hat sich einen Ruf als Pechbringer zugezogen, weil er die glücklosen Engländer via Twitter anfeuerte und Siege für Portugal und Italien voraussagte - stets lag er falsch. Brasilianische Fans brachten beim Viertel- und Halbfinale sogar Jagger-Bilder mit ins Stadion, die den Kultrocker in Trikots ihrer Gegner Kolumbien und Deutschland zeigten, um den vermeintlichen Fluch abzuwenden.

Holländische Zeitung geht auf Nummer sicher

Die kostenlose niederländische Tageszeitung Spits ist am Donnerstag mit einem Foto von einem jubelnden Arjen Robben auf dem Titel erschienen. "Deutschland, jetzt geht's los!!! Wir werden es den deutschen Rackern zeigen", hieß es im Text. Eine Seite weiter ist ein Foto mit einem trauernden Oranje-Spieler abgebildet, liegend auf dem Boden und die Hände über den Kopf geschlagen. Dazu titelt das Blatt: "Ausgezählt. Wieder kein WM-Finale". Da die Druckerei das Resultat des Elfmeterschießens nicht abwarten konnte, entschied sich Spits für beide Varianten: Jubel und Trauer. Die Zeitung startete zugleich eine Aktion: "Mach ein Selfie von der richtigen Titelseite und gewinn den Hauptpreis oder Trostpreis." Niederlande unterlag Argentinien 2:4 im Elferschießen.

Gisele begleitet den Pokal

Das brasilianische Topmodel Gisele Bündchen wird den Louis Vuitton "Trophy Case" am Sonntagabend beim WM-Finale im Maracana-Stadion in Rio de Janeiro begleiten. Der in der Manufaktur von Louis Vuitton in Asnieres handgefertigte "Trophy Case" wurde 2010 von der FIFA in Auftrag gegeben, um den begehrten WM-Pokal standesgemäß zu beherbergen. Er ist mit dem ikonischen Monogramm Canvas verkleidet und mit den für Louis Vuitton typischen Messingbeschlägen versehen.

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