Fußball-Umfrage: 51,8 Prozent der Frauen überlassen in WM-Zeiten Partner TV-Gerät

Optimisten: 29,8 Prozent glauben an Kompromiss 18,5 Prozent sehen "Probleme auf sich zukommen"

Frauen haben den Kampf um die Fernbedienung während der Fußball-WM scheinbar freiwillig eingestellt. Glaubt man Umfrage der deutschen Partnervermittlung "Der Zweite Frühling", dann finden es 51,8 Prozent der befragten Frauen "selbstverständlich, dass während der WM der fußballbegeisterte Partner über das TV-Programm bestimmt". Weitere 29,8 Prozent "glauben immerhin an einen Kompromiss", nur 18,5 Prozent hätten erklärt, dass sie "Probleme auf sich zukommen sehen".

Für unverbesserliche männliche Hardcore-Fans und ebenso resolute weibliche Verächter des Fußballs kommt vielleicht auch eine andere Aussage der Demoskopen und Partnervermittler überraschend. "81,4 Prozent der Männer und 82,9 Prozent der Frauen freuen sich auf gemeinsames Fußballschauen und sehen darin keinerlei Anlass für Ärger."

Gelegenheit zum Näherkommen
Jeweils fast die Hälfte der befragten Frauen und Männer halten das gemeinsame Fernseherlebnis sogar für eine aussichtsreiche Gelegenheit, einander näher zu kommen. Allerdings mit einer Einschränkung: Nicht das Wohnzimmer wurde als Dating-Zone gut geheißen, sondern das beliebte "Public Viewing".
(apa/red)