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Polizisten kicken gegen Flüchtlinge

Integrations-Fußball: Team "Syrien Großraming" steckt Niederlage ein

Featurbild für Fußball-Match © Bild: franckreporter/istockphoto.com

Bei der Integrations-Fußball-WM in Linz hat am Sonntag ein Team aus Polizisten das Land Österreich vertreten. "Es gab großen Applaus der Migrantenteams für die Vertreter Österreichs", sagte der Präsident des Veranstaltervereins "Sport spricht alle Sprachen", Erwin Himmelbauer. Auch Asylwerber kickten mit. Gegen die Polizisten hat das Flüchtlingsteam "Syrien Großraming" allerdings verloren.

Die Polizei-"Nationalmannschaft" wurde von Teamchef Franz Praher gecoacht. Der 50-jährige Beamte musste selbst aufs Spielfeld, er sprang für ein fehlendes Teammitglied ein. Das Hobbyturnier wurde auf dem Sportplatz des Oberösterreichischen Fußballverbandes ausgetragen. Insgesamt 16 Mannschaften machten mit, darunter Serbien, Türkei, Afghanistan, Ghana und die Mongolei.

"Wichtig ist es, die Gemeinsamkeiten statt der Unterschiede zu betonen. Darum macht ein gemeinsames Hobby vieles leichter", strich Himmelbauer den Völker verbindenden Charakter des Turniers hervor. Die "Casinos Austria Integrationsfußball-WM" wird in Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck und Baden ausgetragen. Das Turnier umfasst mehr als 1.500 Spielerinnen und Spieler, hat 2011 den Österreichischen Integrationspreis gewonnen und ist UEFA-nominiert als "Bestes Breitensportprojekt Europas".

Kommentare

Die Polizei soll lieber die Verbrechen klären statt Geld eintreiben!!!!! Die armen Flüchtlinge und Asylanten!!!! Da fehlt ihnen nichts?????? Eine Frechheit!!!!

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