Frühlingsstimmung dank Sonne: Aktuelle Woche bringt Werte von bis zu 16 Grad

Frühlingshaft: Meist Sonne und kaum Regen erwartet Erst am Freitag wird es wieder etwas unfreundlicher

Frühlingsstimmung dank Sonne: Aktuelle Woche bringt Werte von bis zu 16 Grad © Bild: APA/DPA/Seeger

Der Frühling setzt sein Gastspiel auch diese Woche fort, so lautete die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Nahezu die ganze Woche ist mit trockenem Wetter zu rechnen, meist scheint die Sonne und das Quecksilber klettert auf Werte zwischen 14 und 16 Grad.

Heute bleibt es zumindest bis zum frühen Nachmittag sonnig. Frühnebel lichten sich meist rasch. Nachmittags ziehen jedoch im Norden und Osten mitunter dichtere Wolken durch, die den Sonnenschein zeitweise trüben. Mit Regen ist dabei aber nicht zu rechnen. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus uneinheitlicher Richtung. Minus fünf bis plus vier Grad hat es in der Früh, frühlingshafte sieben bis 14 Grad tagsüber.

Bis zu 14 Grad am Mittwoch
Von flachen Frühnebelfeldern abgesehen beginnt der Mittwoch bereits sehr sonnig. Lediglich vom Tiroler Unterland entlang der Alpennordseite bis ins Mariazellerland halten sich zunächst noch Restwolken, die sich allmählich auflösen. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Nordwest bis Nordost. Die Frühtemperaturen liegen bei minus vier bis plus zwei Grad, die Höchstwerte erreichen sechs bis 14 Grad.

Schwacher Wind am Donerstag
Am Donnerstag lösen sich Nebelfelder in den Niederungen allmählich auf und tagsüber überwiegt wieder der Sonnenschein. Erst im Laufe des Nachmittages und am Abend ziehen von Nordwesten dichte Wolken heran. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Nordost bis Süd. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus vier und plus zwei Grad, die Höchstwerte liegen bei fünf bis 14 Grad.

Freitag wieder unfreundlicher
Nur mehr zeitweise zeigt sich die Sonne am Freitag. Von Nordwesten ziehen immer wieder dichte Wolken über den Himmel, am Abend kann es entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten etwas regnen. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 700 und 1.300 Meter Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus westlicher Richtung. In der Früh hat es minus drei bis plus zwei Grad, die Höchstwerte erreichen sechs bis 13 Grad.

(apa/red)