Flüchtlinge von

FPÖ legt bei Caritas-Kritik nach

Hafenecker spricht von "Asylindustrie"

Flüchtlinge - FPÖ legt bei Caritas-Kritik nach © Bild: APA/HELMUT FOHRINGER

Die FPÖ legt bei ihrer Kritik an der Caritas nach, Generalsekretär Christian Hafenecker hat gegenüber Ö1 von "Asylindustrie" gesprochen und betont, dass mit der bereits angekündigten "Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen" (BBU) die Flüchtlingsbetreuung standardisiert werden soll.

Caritas-Präsident Michael Landau war vergangene Woche Ziel einer FPÖ-Attacke: Via Facebook hatte Klubchef Johann Gudenus diesem "Profitgier" im Zusammenhang mit Flüchtlingen unterstellt. Nun erklärte Hafenecker, es sei "wichtig", dass man in der "Asylindustrie" - ein Begriff, den er bewusst verwende - "gewisse Normen" einzieht, denn mittlerweile würden NGO und auch private Unternehmen Flüchtlingspolitik betreiben. Das Geld müsse effizient verteilt werden und dort ankommen, wo es gebraucht werde: "Dass sich jetzt gewisse NGO, darunter auch die Caritas, natürlich bissl sorgen um den finanziellen Kuchen an der Asylindustrie, ist ja nachvollziehbar", meinte Hafenecker.

BBU nicht auf Gewinn ausgerichtet

Die Gründung der BBU ist im Regierungsprogramm vorgesehen und soll eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Betreuung sicherstellen und auch gleich "unabhängige und objektive Rechtsberatung" bieten. Im Herbst 2018 hieß es, dass die Vorbereitungen für die neue Agentur laufen. Der gesetzliche Rahmen dafür soll dieses Jahr festgelegt werden.

Kommentare

Mailyn P.

Jedem selbstverliebten Refugees Welcome-Typen 2-3 Migranten an die Hand geben. Versorgung auf eigene Kosten versteht sich. Dann ist das "Helfen" in Sekunden zu Ende. Nur immer dumm schwätzen so lange andere bezahlen.

Diese scheinheiligen Organisationen und Vereine schädigen unser Land und forcieren die Unterwanderung der Bevölkerung durch Ausländer und Flüchtlinge!! ( die meisten sind ja Wirtschaftsflüchtlinge und beuten unseren Staat aus!)

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