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Räikkönen fährt nicht für Red Bull

Verhandlungen mit dem "Iceman" gescheitert - Ricciardo kommt für Mark Webber

Kimi Räikkönen © Bild: Getty/Baron

Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen wird in der kommenden Formel-1-Saison definitiv nicht für Red Bull fahren. Die Verhandlungen des Lotus-Piloten mit dem österreichisch-englischen Weltmeisterteam seien bereits vor einiger Zeit gescheitert, bestätigte Räikkönens Manager Steve Robertson der finnischen Zeitung "Turun Sanomat".

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Damit steht dem Aufstieg des Australiers Daniel Ricciardo von Red Bulls Zweitteam Toro Rosso zum Hauptrennstall endgültig nichts mehr im Wege. Laut Formel-1-Kreisen steht die Beförderung des 24-Jährigen zum Teamkollegen von Weltmeister Sebastian Vettel seit Wochen fest. Red Bull will sich aber erst diese Woche im Rahmen des Grand Prix von Belgien äußern.

Ricciardo ersetzt Mark Webber

Ricciardo wird bei Red Bull Racing seinen Landsmann Mark Webber ersetzen, der seine Karriere in der Königsklasse nach dieser Saison beendet und ins Sportwagenprogramm von Porsche wechselt. Der Youngster aus Perth liegt in der WM-Wertung zwar knapp hinter seinem Toro-Rosso-Teamkollegen Jean-Eric Vergne, hat aber fast eine Saison mehr F1-Erfahrung und zuletzt vor allem im Qualifying überzeugt.

"Iceman" will in der Formel 1 bleiben

Räikkönens Zukunft ist dagegen weiter offen. Sein Vertrag bei Lotus läuft mit Jahresende aus. Der Rennstall möchte den Weltmeister von 2007 unbedingt halten. Seit Wochen halten sich aber auch Spekulationen, der "Iceman" könne zu Ferrari zurückkehren. Der Finne war von 2007 bis 2009 für die Scuderia gefahren, ehe er sich in eine zweijährige Auszeit verabschiedete. Manager Robertson versicherte, Räikkönen werde zu "99,999 Prozent" auch im kommenden Jahr Formel 1 fahren.

Kommentare

napy-one melden

Da wird es wohl um die Nummer 1 gegangen sein. Räikkönen zeigt wenigtens Charakter ,was Vettel nicht hat.

Izmir-Ibel
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Kannst du das ein wenig erklären, kann dir gerade nicht folgen

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