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Goldene Zukunft für die Formel 1?

Wichtige Einigung über Concorde Agreement für 2013 bis 202 ist in Kraft getreten

Bernie Ecclestone in Ungarn 2013 © Bild: GEPA pictures/XPB Images/Batchelor

Die Formel 1 hat einen wichtigen Schritt zur Zukunftssicherung gemacht. Wie der Internationale Automobilverband (FIA) am Freitag mitteilte, ist ein bereits im Juli unterschriebenes Abkommen zwischen der Formel-1-Gruppe und der FIA nun in Kraft getreten. Dabei geht es um die Einigung über das sogenannte Concorde Agreement, den Grundlagenvertrag, für die Jahre 2013 bis 2020.

Nun steht voraussichtlich nur noch die schriftliche Zustimmung der Formel-1-Teams aus. Diese ist wegen Sonderverträgen der Rennställe mit Chefvermarkter Bernie Ecclestone wohl nur noch Formsache. Das neue Abkommen statte den Dachverband mit beträchtlich mehr finanziellen Mitteln aus, hieß es in der Mitteilung weiter.

"Ich bin höchst erfreut, dass die FIA und die Formel-1-Gruppe zu einer Einigung gekommen sind", erklärte Ecclestone. FIA-Boss Jean Todt begrüßte das Abkommen, "das ein effektiveres Rahmenwerk" für den Dachverband schaffe.

Geldverteilung wird geregelt
Im "Concorde Agreement" werden unter anderem die Verteilung der TV-Gelder und zahlreiche weitere Richtlinien in der Formel 1 geregelt. Dabei gibt es angesichts teilweise gegensätzlicher Interessen immer wieder heftige Diskussionen.

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