FORMAT: Air France stößt ihre Anteile an
der angeschlagenen Austrian Airlines ab

Intensive Gespräche mit Investor Rupert Staller Eine Kapitalerhöhung soll gesichert werden

Die Air France hat ihre Anteile an der angeschlagenen Austrian Airlines verkauft. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe. "Es stimmt, wir haben unseren 1,5-Prozent-Anteil an der AUA im Oktober über die Börse verkauft", bestätigte Air France-Sprecherin Brigitte Barrand gegenüber FORMAT.

Indessen, berichtet das Magazin weiter, führt die AUA intensive Gespäche mit dem aufmüpfigen Investtor Rupert Staller. Die AUA möchte Staller überzeugen, seinen Widerspruch gegen die Beschlüsse der HV zurückzuziehen, um die Kapitalerhöhung ehebaldigst durchziehen zu können. Staller zu FORMAT: "Ich erkenne die Bemühungen vieler Personen, aber ich glaube nicht, daß sie zu einem Ergebnis führen werden."

Sollte der Investor seinen Widerspruch nicht zurückziehen, werde, so FORMAT weiter, die Kapitalerhöhung verschoben oder überhaupt scheitern. Nach Aussagen von Investmentbankern sei das Risiko einer rechtlich nicht hunderprozent abgesicherten Emission zu hoch.

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