Flugzeug nach Bombendrohung in München
notgelandet: War am Weg Athen-Straßburg

Maschine mit 130 Insassen in München evakuiert Falscher Alarm: Kein Sprengstoff an Bord gefunden

Wegen einer Bombendrohung ist eine Maschine der griechischen Fluggesellschaft Olympic Airlines auf dem Münchner Flughafen notgelandet. Bei der Durchsuchung der Maschine wurde nach Polizeiangaben aber kein Sprengstoff gefunden. Das Flugzeug mit der Flugnummer OA145 war mit etwa 130 Insassen auf dem Weg von Athen nach Straßburg und wurde nach der Notlandung evakuiert.

In der Kabine sei kein Sprengstoff gefunden worden, erklärte der Sprecher der Bundespolizei am Münchner Flughafen, Stefan Kirchner. Die Passagiere wurden nach Auffälligkeiten befragt.

Die Polizei in Griechenland erklärte, in ihrer Zentrale sei eine Bombendrohung eingegangen. Jedoch habe die darin genannte Flugnummer nicht existiert.

Die Flugnummer der Maschine, die in München landete, sei aber der in der Bombendrohung genannten Nummer am ähnlichsten gewesen.

(apa/red)