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Flüchtlinge bringen auch
Gesundheitssystem unter Druck

Probleme durch mehr Patienten, neue Krankheitsbilder und sprachliche Differenzen

Flüchtlinge vor einem Warteraum © Bild: APA/dpa-Zentralbild/Jan Woitas

Die knapp 90.000 im vergangenen Jahr nach Österreich geflüchteten Menschen stellen auch das Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen. Neben der reinen Zahl der zusätzlichen Patienten geht es auch um früher in Österreich selten aufgetretene Krankheitsbilder in Folge von Traumatisierungen durch Krieg, Folter, Flucht und Sorge um den ungewissen Aufenthaltsstatus sowie sprachliche und kulturelle Unterschiede zwischen Patienten und Behandlern.

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Die Tatsache, sozialversichert zu sein, gewährleistet Asylwerbern noch keine medizinische Versorgung, wenn sie das Gesundheitssystem und die von Ärzten und Pflegepersonal gesprochene Sprache nicht verstehen. Darauf wies Thomas Wochele-Thoma, ärztlicher Leiter der Caritas Wien, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz zum Thema Patienten- und Mitarbeitersicht im Rahmen der Flüchtlingshilfe hin.

Dass die Sicherheit von Patienten und der Mitarbeiter des Gesundheitswesens Hand in Hand geht, veranschaulichte die Geschäftsführerin der Plattform Patientensicherheit, Maria Kletecka-Pulker, an einem Beispiel: Ein Patient beging Selbstmord, nachdem er von einem Psychiater nach Hause geschickt worden war. Der Mediziner war aufgrund der Sprachbarriere nicht imstande, den hohen Grad der Suizidgefährdung des Mannes zu erkennen. Die Witwe steht mit den Kindern nun allein da. "Nicht nur die Hinterbliebenen sind traumatisiert, sondern auch der Arzt", sagte Kletecka-Pulker. Der Mediziner ist nun mit Schadenersatzforderungen konfrontiert.

"Wir haben nicht genügend professionelle Dolmetscher vor Ort, weil der Bedarf nicht planbar und nicht leistbar ist", sagte die Juristin. Das System des Videodolmetschens hat sich zwar bewährt, ist aber aus technischen und finanziellen Gründen nicht flächendeckend verfügbar. 300 Dolmetscher stehen auf diese Weise laut Kletecka-Pulker auf diese Weise im europäischen Raum zur Verfügung, Arabisch wird nun rund um die Uhr angeboten.

"Wahnsinnsentscheidungen" zu treffen

Caritas-Mediziner Wochele-Thoma, selbst Psychiater, sprach von "Wahnsinnsentscheidungen, die Ärzte treffen müssen. Die Situation ist zunehmend unerträglich." Nicht allein Mediziner, auch das Pflegepersonal ist im Umgang mit den Patienten gefordert - und in Sachen Sicherheit, wie die Präsidentin des Krankenpflegeverbandes, Ursula Frohner, sagte. Eine volle Ambulanz, in der nicht des Deutschen mächtige Patienten zum stundenlangen Warten gezwungen sind, kann schon zu brenzligen Situationen führen. "Man sollte Sicherheitspersonal zur Verfügung stellen. Dadurch könnten bestimmte Situationen gar nicht erst eskalieren", erklärte Frohner.

Wochele-Thoma, auch Mitbegründer der "Medical Aid for Refugees", machte auf ein Problem aufmerksam, das in Kürze akut werden könnte: Durch die Einführung von Flüchtlings-Obergrenzen bedingte steigende Zahl an Menschen, die mit Hilfe von Schleppern nach Österreich kommen und keinen Anspruch auf Sozialleistungen haben. "Die medizinische Versorgung endet bei keiner Obergrenze", hielt Wochele-Thoma fest. Offen sei die Frage, wer die Ärzte unterstützt, die sich um diese Menschen kümmern. "Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sich die Situation in Österreich wieder zuspitzen wird", mahnte der Caritas-Mediziner.

180 syrische Ärzte seien im Rahmen der Flüchtlingswelle nach Wien gekommen, sagte Psychiater Thomas Wenzel von der MedUni Wien. Ein Teil von ihnen hätte bereits Asyl bekommen. Wenzel hält es für sinnvoll, diese Ärzte in die Versorgung einzubinden, äußerte aber die Befürchtung, dass viele von ihnen abwandern: Die Nostrifikation, also die Anerkennung des ausländischen Studienabschlusses, dauere in Österreich wesentlich länger als in Deutschland.

+++ WEITERE AKTUELLE EREIGNISSE +++

Migranten aus Griechenland dürfen nicht mehr in EU

Wer illegal nach Griechenland eingereist ist, soll nach dem EU-Türkei-Flüchtlingsplan nicht mehr in die Europäische Union einreisen dürfen. Dies machte der deutsche Innenminister Thomas De Maiziere am Donnerstag nach Beratungen mit seinen EU-Kollegen in Brüssel klar. "Der Mechanismus sieht exakt vor, dass diejenigen, die mithilfe von Schleppern gekommen sind, nicht diejenigen sind, die nach Europa kommen", sagte De Maiziere. Sinn des Mechanismus sei es nämlich, "das Geschäftsmodell der Schlepper kaputt zu machen". Deshalb sollten andere Flüchtlinge in die EU kommen, und nicht jene, die nach Griechenland gelangt seien.

Nach dem Plan will die EU Migranten von den griechischen Inseln zurück in die Türkei schicken und im Gegenzug syrische Flüchtlinge direkt aus der Türkei aufnehmen.

Häupl will kriminelle Asylwerber "rauswerfen"

Wiens Bürgermeister Michael Häupl plädiert in einem Interview mit dem "Kurier" für eine harte Gangart gegenüber kriminell gewordenen Asylwerbern. In Hinblick auf eine Massenschlägerei zwischen Tschetschenen und Afghanen in Wien-Brigittenau am vergangenen Wochenende sagte Häupl: "Wenn hier Asylwerber dabei gewesen sind, dann haben die aus meiner Sicht mit solchen Straftaten ihr Asylrecht verwirkt. Und dann sollen sie rausgeworfen werden."

Problematisch ist für den Wiener SPÖ-Chef auch, dass die Drogenszene der Stadt mittlerweile "im hohen Ausmaß fremdbestimmt" sei. Durch die 1.000 zusätzlichen Polizisten seien aber sowohl die objektiven Kriminalitätszahlen als auch das subjektive Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung größer geworden.

Generell sprach sich Häupl für die "konsequente Rückführung" all jener aus, denen kein Asyl zuerkannt wird. Denn nur dann könne Kriegsflüchtlingen menschenwürdig geholfen werden. Den anderen müsse man sagen, "es tut uns leid, aber es geht nicht". Österreich habe es sich aber nicht verdient, "von Europa jetzt geschimpft zu werden", erbringe das Land doch die zweitgrößte Unterbringungsleistung aller Länder des Kontinents.

Mikl-Leitner: Balkanroute bleibt dicht

Vor dem Treffen der Innenminister der EU-Staaten hat Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) die faktisch vollständige Schließung der sogenannten Balkanroute für Flüchtlinge erneut verteidigt. "Das Schließen der Balkanroute verläuft planmäßig und diese Uhr wird nicht zurückgedreht", sagte sie in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung "Die Welt".

Zugleich lobte sie das abgestimmte Vorgehen der Innenbehörden der Länder entlang der Route. "Diese Allianz der Vernunft hat bisher den entscheidenden Beitrag dazu geleistet, Stabilität und Ordnung für die Menschen in Europa zu wahren."

Mit Blick auf das Treffen der EU-Innenminister am Donnerstag in Brüssel bestand sie auf einer langfristigen Schließung der bisher von Flüchtlingen genutzten Route über den Balkan. "Meine Position ist klar: Die Balkanroute bleibt geschlossen, und zwar dauerhaft", sagte sie. "Der unkontrollierte Massenzustrom über diese Route muss Geschichte sein." Wenn Europa dabei konsequent bleibe, dann werde auch "der Migrationsdruck aus der Türkei nach Griechenland sinken".

Die Innenminister beraten über die Zusammenarbeit mit der Türkei in der Flüchtlingskrise. Mikl-Leitner und ihre europäischen Kollegen wollen bei dem Treffen in Brüssel über die Umsetzung der Grundsatzvereinbarung sprechen, die beim EU-Türkei-Gipfel Anfang der Woche getroffen wurde. Demnach will die EU Migranten von den griechischen Inseln zurück in die Türkei schicken und im Gegenzug syrische Flüchtlinge direkt aus der Türkei aufnehmen. Detaillierte Vorschläge dazu liegen aber noch nicht auf dem Tisch. Bis zum EU-Gipfel am 17. und 18. März sollen die Pläne konkretisiert werden. Die Minister wollen auch über die Gründung einer europäischen Grenz- und Küstenwache sprechen. Auch hierzu ist keine Entscheidung geplant.

"Keine Ausnahme für die Türkei"

Die Pläne einer von Ankara ebenfalls geforderten raschen Visa-Liberalisierung für türkische Staatsbürger in der EU sieht Mikl-Leitner "äußerst kritisch". Hierbei gelte es "viele Kriterien zu erfüllen und da darf es keine Ausnahme für die Türkei geben", erklärte sie am Donnerstag im Ö1-Morgenjournal. Die Innenministerin forderte, dass "wir eine Kündigungsklausel einbauen müssen, sollte es tatsächlich so weit kommen", wie sie unmittelbar vor dem EU-Innenministertreffen in Brüssel sagte, bei dem über die Zusammenarbeit mit der Türkei in der Flüchtlingskrise beraten werden soll.

"Ich halte es für kritisch, wenn die Türkei eine regierungskritische Zeitung unter Zwangsaufsicht stellt und drei Tage später werden hier Wunschlisten auf den Tisch gelegt, und die Türkei wird dafür noch belohnt, dass man über eine Vorverlegung der Visaliberalisierung spricht. Da frag ich mich schon, ob wir uns und unsere Werte noch ernst nehmen oder ob wir diese über Bord werfen", betonte Mikl-Leitner.

EU will Balkan-Alternativrouten dichtmachen

Nach der Schließung der Grenze zwischen Mazedonien und Griechenland wollen EU-Staaten Flüchtlinge daran hindern, auf andere Routen auszuweichen. Der italienische Innenminister Angelino Alfano kündigte am Donnerstag an, mit Albanien entsprechende Gespräche führen zu wollen. Es gehe darum, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um illegale Migration zu verhindern, erklärte er am Rande eines EU-Innenministertreffens in Brüssel.

Albanien grenzt an den Nordwesten von Griechenland und gilt deswegen als alternatives Transitland. Von dort aus könnten Flüchtlinge versuchen, mit Schiffen über die Adria nach Italien zu gelangen. Zusätzlich bietet Albanien die Möglichkeit, auf dem Landweg in Richtung Norden weiterzureisen.

Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière wies darauf hin, dass Flüchtlinge auch wieder verstärkt versuchen könnten, von Libyen aus über das Mittelmeer nach Italien zu kommen. "Es gibt die Sorge, dass es andere Routen gibt", sagte der CDU-Politiker. Man sei deswegen mit den Italienern im Gespräch, um frühzeitig eine ähnliche Entwicklung wie auf der Balkanroute zu vermeiden.

Idomeni wird nicht geräumt

Die Regierung in Athen lehnt eine Zwangsräumung des Flüchtlingslagers am griechisch-mazedonischen Grenzübergang bei Idomeni ab. "Es darf einerseits kein (ständiges) Lager in Idomeni geben. Andererseits darf es keine Evakuierung unter Einsatz der Bereitschaftspolizei geben", sagte der für die Küstenwache zuständige Minister, Thodoris Dritsas, am Donnerstag in Athen.

Die Migranten in Idomeni müssen nach den Worten Dritsas "überzeugt werden", freiwillig das Camp zu verlassen und in andere Lager zu gehen. "Wir können es nicht per Dekret verbieten, dass sie sich in Idomeni versammeln", fügte er hinzu. "Was wir machen können, ist, ihren Transport zu Aufnahmelagern zu organisieren, die in ganz Griechenland verstreut sind", sagte Dritsas in einem Briefing des Krisenstabs zur Flüchtlingskrise weiter.

Seitdem Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien nur noch Menschen mit gültigen Pässen und Visa passieren lassen, ist die Balkanroute von Griechenland in Richtung Westeuropa für Flüchtlinge faktisch geschlossen. Trotzdem harren in Idomeni noch immer rund 13.000 Menschen aus, die auf eine Weiterreise hoffen.

Flüchtlinge als IS-Mitglieder identifiziert

Zwei in Österreich inhaftierte Flüchtlinge sind als Jihadisten identifiziert worden. Der Verdacht habe sich bestätigt, dass die beiden am 10. Dezember in einem Flüchtlingsheim in Salzburg festgenommenen Verdächtigen Jihadisten seien, berichtet die französischen Nachrichtenagentur AFP. Bei den Männern, die Ende November in Salzburg eingetroffen waren, handelt es sich demnach um einen 28-jährigen Algerier und einen 34-jährigen Pakistaner.

Die beiden Männer, die mit gefälschten syrischen Pässen eingereist waren und nach Deutschland wollten, befinden sich in Österreich in Untersuchungshaft. Den Informationen zufolge schloss sich der Algerier im Februar 2015 der Jihadistengruppe Islamischer Staat (IS) an. Der Pakistaner soll ein Sprengstoffexperte für zwei pakistanische Jihadistengruppen sein, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestehen.

Bei den Ermittlungen ergaben sich den Angaben zufolge auch Verbindungen zu den Attentätern von Paris. Die beiden Männer trafen demnach am 3. Oktober in der selben Flüchtlingsgruppe auf der griechischen Insel Leros ein wie die beiden Selbstmordattentäter, die sich am 13. November am Stade de France in die Luft sprengten. Die beiden Attentäter waren ebenfalls mit gefälschten syrischen Pässen eingereist.

Anders als die Paris-Attentäter, die unbehelligt weiter reisen konnten, wurden der Algerier und der Pakistaner wegen Verwendung falscher Dokumente bis zum 28. Oktober in Griechenland inhaftiert und dann mit der Anweisung freigelassen, das Land binnen 30 Tagen zu verlassen. In ihren Handys wurden mehrere Nummern gefunden, die auch in Handys der Pariser Attentäter oder deren Vertrauten gespeichert waren.

Am 18. Dezember wurden in Salzburg zudem ein 25-jähriger Marokkaner und ein 40 Jahre alter Algerier festgenommen, die in "engem Kontakt" mit den beiden Verdächtigen gestanden haben sollen. Diese stehen im Verdacht, in Europa im Auftrag der IS-Miliz Anschläge geplant zu haben.

22.000 IS-Terroristen enttarnt

Der britische Fernsehsender Sky News hat nach eigenen Angaben die Daten von 22.000 mutmaßlichen Mitgliedern der Jihadistenorganisation "Islamischer Staat" (IS) zugespielt bekommen. Ein enttäuschtes ehemaliges IS-Mitglied habe ein in Syrien gestohlenes elektronisches Speicher-Medium mit den Daten Sky News übermitteln lassen, teilte der Sender am Mittwoch mit.

In den Akten seien die Daten von mutmaßlichen IS-Mitgliedern aus 51 Ländern gespeichert. In den Bögen, die Kämpfer vor einer Aufnahme in den IS ausfüllen müssen, sind unter anderem Namen, Adressen, Telefonnummern und Angaben zur Familie enthalten. Insgesamt müssen die Anwärter 23 Fragen beantworten, wie auf einigen der von dem Sender veröffentlichten Bögen zu sehen ist.

Sky News habe die Behörden informiert, teilte der Sender auf seiner Website mit. Unter den übermittelten Namen seien auch die von bisher unbekannten Jihadisten unter anderem aus Nordeuropa, den USA und Kanada.

Kommentare

Alles schon hier im Forum von Usern schon besprochen und von manchen als Unsinn unter dem Tisch gekehrt.

Der Artikel erzählt viel Unsinn. Etwa, dass Migranten in Griechenland nicht in die EU einreisen dürfen. GR = EU. Oder dass ein Psychiater infolge Sprachproblemen die Suizidgefahr eines Flüchtlings nicht erkennen konnte. Die ist auch sonst kaum feststellbar, da Medizin keine exakte Wissenschaft ist. Eine Diagnose ist die pers. Meinung des Arztes auf Grund seiner Erfahrung. Nicht mehr.


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Ob nun Schweden, Österreich, Deutschland oder die Schweiz: Ein langsamerer Zustrom ist immer noch ein Zustrom, auch wenn der Punkt der absoluten Überforderung etwas später erreicht wird, sprich der Schrecken ohne Ende sich etwas länger hinzieht.
Es wird aber nicht gehen ohne das Ende mit Schrecken, also die klare Feststellung, dass niemand mehr aufgenommen werden kann.

neusiedlersee melden

Auch ohne "Zustrom" ist die Lage in Ö. nicht akzeptierbar. Die zugewanderten Moslems werden bald das tun, was sie können, einen, wenn auch waffenlosen, Dschihad führen.Ihre Unzufriedenheit wird progressiv wachsen. Gegen Gewalt helfen keine Kurse+ Broschüren. Sie werden hier keine Heimat finden+uns als Feinde sehen, die an ihrem Unglück schuld haben
. . . und man wird mir wieder nicht glauben.


higgs70
higgs70 melden

Naja, abstreiten kann ich eine virtuelle Realität, die vielleicht eintreten wird natürlich nicht, aber für gottgegeben erklären muss ich sie auch nicht. Was jedenfalls feststeht, Muslime hama hier bereits viel länger als eine Demokratie (schon seit dem Kaiserreich) und wir sind immer noch ein säkularer Rechtsstaat, auch wenns nicht schmeckt. Und wenn ich Ihnen unterstellen würde ein grauslicher Mensch und gefährlich zu sein und vorhersage dass das zu Konflikten führen wird, habe den Konflikt dann trotzdem ich angezettelt und nicht Sie.

Ich denke halt wir haben es selbst in der Hand, wie wir miteinander umgehen wird entweder Dankbarkeit oder Widerwillen erzeugen. Und wenn ma untergehen, dann nicht weil Flüchtlinge kommen, sondern weil wir selber unsere Kultur und Moral, Werte und Zivilisation unter leichtem Rühren in den Abguß leeren, weils so bequemer ist.
Es liegt nur an uns.

Rumor13 melden

"Neusiedlersee" ich glaube es Ihnen nicht nur -ich weiss es !!
Habe TÄGLICH mit diesem Abschaum zu tun..........

Der-Tiroler melden

Unter den 100.000 Flüchtlingen vom letzten Jahr waren gerade einmal 180 Ärzte darunter. Dabei wollten uns Merkel und Faymann weismachen wie super gut ausgebildet die Menschen sind.

neusiedlersee melden

Es ist egal wie gut moslem. Zuwanderer ausgebildet sind, sie sind zu 99,99% nicht anpassungs-FÄHIG.
Selbst von europ. Flüchltingen, etwa Polen, konnten sich nur sehr wenige in unsere Gesellschaft einfügen. Die meisten leben nach 30/40 Jahren in Ö. noch immer abgekapselt unter sich. Und da sind gut Ausgebildete dabei. Wie sollen das Muslime, die sich nur als solche definieren, schaffen?

annas melden

was Herr Häupl sagt, ist ganz meine Meinung, wir brauchen solche Leute in unserem schönen Land Österreich nicht, wir haben uns das aufgebaut, und wir leben hervorragend, weg mit Asylanten, Migranten, Kriminellen & Co., die sich nicht anpassen können. aus , basta.

christian95 melden

100% richtig!
Das Gesundheitssystem, unser Sozialsystem, Schule, Religion, ... das alles wird durch die fleißigen gut ausgebildeten Akademiker langfristig gesichert. Unsere Frauen und Mädchen haben sich noch nie so sicher gefühlt.

AdLa melden

Wenn man den Flüchtlingen in ihrer Heimat erzählt das bei uns im Land, für sie nur Milch und Honig fließt, wären sie ja dumm dieses Angebot nicht anzunehmen. Denn bei ihrem angebliche sehr hohen Bildungsstand können sie es sich leicht ausrechnen wie angenehm das Leben ( ohne Anstrengung ) bei uns für sie ist!

christian95 melden

Genau so ist es!
Darum nehmen sie auch den gefährlichen Weg übers Mittelmeer und harren bei Schlamm und Regen an der Griechischen Grenze aus. Wir und nur WIR haben mit dieser Politik diese Völkerwanderung erst verursacht.
Häupl erklärt heute: Kein Kürzung der großzügigen Sozialleistungen in Wien, danher weiterhin "willkommen".

günza melden

Es ist doch erst einem Arzt der Kassenvertrag entzogen worden weil er keine Flüchtlinge behandeln wollte bzw. hatte er eben genau wegen diesem Umstand bedenken zudem die Herrschaften sich auch extrem benommen haben sollen. Hinsichtlich solcher Artikel versteh ich da die Welt nicht mehr.

christian95 melden

Na und?
Wer daran etwas ändern will, muss nur so wählen damit sich etwas ändert.
Darum heißt es auch: Wahltag ist Zahltag.

christian95 melden

Ein anderes Beispiel: Seit vielen Jahren verhindern in Wien Rot-Grün den Transitverkehr außer die Stadt zu leiten (über die Lobau). Nun wundern sich die Wien-Wähler(Innen) warum sie täglich im Stau stehen wenn auf der Tangente gebaut wird. Sie verdienen nichts anderes, sie haben ja so gewählt. (Auch im Bund haben "WIR" uns diese Regierung gewählt).

christian95 melden

Und unsere Links-Grünen-Gutmenschen wollen uns einreden "das ist eine Bereicherung". Der Staatsfunk berichtet im Teletext: "Jeder 2. Asylwerber wurde straffällig".
Wenn wir diese Mrd. Sozialleistungen ihnen vor Ort gewähren würden, käme niemand übers Mittelmeer, braucht es keine Zäune an den Grenzen, keine Balkanroute und die Türkei hätte keine so unverschämten Forderungen.....

christian95 melden

Mit unserer Politik "Flüchtlinge willkommen" haben wir uns dieses Desaster erst selber geschaffen.

rosa44 melden

... warum wird keine zentrale stelle eingerichtet, die nur für Flüchtlinge da ist?! quasi ein medizinisches Zentrum für die Erstversorgung, wo auch die dolmetscher vorhanden sind bzw. man die Ärzte, die die sprachen können, arbeiten.

neusiedlersee melden

Wo? In jeder Stadt, in jedem Dorf?
Das schaffen wir nicht.

Es ist schon ein wenig eigenartig an zu sehen wie dem Strache seine Vorschläge und Forderungen des letzten Jahres nun Schritt für Schritt umgesetzt werden. Ist jetzt eigentlich die SPÖ, ÖVP und auch Grüne eine Nazipartei? Sind das jetzt die Ausländerhasser? Oder sind diese Parteien nun die Guten weil sie es umsetzten? Ich kenn mich da nicht mehr aus.

Die Balkalroute bleibt zu, ist ein Wunsch. Berechtigt, aber real unhaltbar.



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