Fit statt fett: Schlank ohne Diät! NEWS liefert den Fahrplan in ein gesünderes Leben

Neue Serie in vier Teilen: So bleiben Sie gesund! Teil I: Die richtige Ernährung als Basis Ihrer Gesundheit

Fit statt fett: Schlank ohne Diät! NEWS liefert den Fahrplan in ein gesünderes Leben

Die Hälfte der Österreicher leidet an Übergewicht. Die Folgen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.

Da eine Schnitzelsemmel, dort ein Kebab und als Draufgabe noch ein Eis fürs Gemüt – denn bis zum Abendessen dauert es noch eine ganze Weile. Und da kommt dann eh etwas „G’scheites“ auf den Tisch. „G’scheit“ heißt jedoch nicht unbedingt gesund. Denn nach wie vor dominieren auf den österreichischen Speisezetteln Schweinsbraten, Schnitzel, Grammelknödel und Co. Salat gibt’s höchstens als Beilage, statt Erdäpfeln werden Pommes frites aufgetischt, und Obst – seien wir im Land der Mehlspeisen einmal ehrlich – gilt nicht als „richtige“ Nachspeise.

Kein Wunder, wenn der Sonntagsanzug bzw. das Abendkleid an allen Enden zwickt und zwackt und einem bereits auf halber Treppe die Luft ausgeht. Spätestens dann sollten die Alarmglocken schrillen: So befindet man sich auf dem schnellsten Weg zum Übergewicht und damit in „bester“ Gesellschaft: Weltweit leidet rund eine Milliarde Menschen an Übergewicht (übrigens ebenso viele wie an Hungersnot), rund 300 Millionen davon sind fettsüchtig, sprich „adipös“. Österreich spielt in der Fett-Liga vorne mit: Die Hälfte aller Erwachsenen ist übergewichtig, elf Prozent davon sind krankhaft fett und leiden unter Adipositas, einem von der Welt-Gesundheits-Organisation bereits seit 1987 anerkannten Krankheitsbild, das mittlerweile als die Epidemie des 21. Jahrhunderts gilt.

Rund und ungesund. Laut WHO gilt man ab einem Body-Mass-Index (kg/Größe in Meter zum Quadrat) von 25 als übergewichtig. Von krankhafter Fettleibigkeit spricht man ab einem BMI von 30. „Zusätzlich zum BMI wird zunehmend der Bauchumfang zur Einstufung der Fettleibigkeit herangezogen, wobei man bei Männern ab 102 cm und bei Frauen ab 88 cm von abdomineller Adipositas spricht“, so Friedrich Hoppichler, Vorstand der Abteilung für Innere Medizin am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg. Das Gesundheitsrisiko beginnt dabei jedoch bereits bei einem Bauchumfang von 94 cm bei Männern und 80 cm bei Frauen.

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