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Fipronil - 20 Tonnen belastete Flüssigeier in Spanien entdeckt

Produkte nicht in den Handel gelangt

Im Fipronil-Skandal sind erstmals auch in Spanien belastete Eier entdeckt worden. Die aus Frankreich stammenden Flüssigeier seien von Inspektoren in einer Firma in der Provinz Bizcaya im Baskenland gefunden worden, berichtete die Zeitung "El Pais" am Samstag unter Berufung auf das Gesundheitsministerium.

Es handle sich um insgesamt 20 Tonnen Flüssigeier, die in den nächsten Tagen vernichtet werden sollen. Die kontaminierten Produkte seien aber nicht in den Handel gelangt, hieß es. Für die Verbraucher habe nie ein Risiko bestanden. Die spanischen Behörden erklärten, es würden auch weiterhin ständig Kontrollen durchgeführt.

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