Fakten von

Feuer wüten weiter
in Italiens Urlaubsregionen

Unterbrechung des Bahnverkehrs auf einigen Strecken

Messina Waldbrände © Bild: APA/GIOVANNI ISOLINO / AFP

In mehreren Urlaubsregionen Italiens können Touristen angesichts zahlreicher Wald- und Buschbrände noch immer nicht aufatmen. Am Montag rückte die Feuerwehr landesweit wieder zu mehr als 240 Einsätzen aus, teilte sie auf Twitter mit.

Einen "glühenden Sonntag" erlebte laut Feuerwehr auch ein Ortsteil des weiter nördlich gelegenen Grosseto. Die Flammen hätten drei Gebäude beschädigt und 16 Autos zerstört, insgesamt wüteten die Brände auf einer Fläche von zwei Hektar.

Kritisch sei die Lage nicht nur an der toskanischen Küste, sondern auch an der Küste von Salerno südlich von Neapel, am Vesuv und um Civitavecchia in der Nähe von Rom gewesen, teilte die Feuerwehr mit. Römer oder Touristen, die aus der Hauptstadt mit dem Zug zur Abkühlung ans Meer gefahren waren, steckten bis nach Mitternacht in Küstenorten wie Ladispoli und Santa Marinella fest. Wegen der Feuer musste der Bahnverkehr auf einigen Strecken unterbrochen werden.

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