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Trennung von Felix

Nicole Öttl zieht nach vier Jahren Beziehung mit Baumgartner einen Schlussstrich

Ausgeliebt - Trennung von Felix

Felix Baumgartner und seine Freundin Nicole Öttl haben sich nach vier Jahren Beziehung getrennt. Das gab die Niederösterreicherin auf ihrer Facebookseite bekannt.

Eine sorgenfreie Beziehung sieht anders aus, diesen Eindruck hatte man bereits beim großen NEWS-Interview mit Nicole Öttl im Juli. Von Hochzeit wollte die fesche Niederösterreicherin schon damals nichts mehr wissen. "Ich bin ja nicht verrückt, jemanden zu heiraten, mit dem ich noch nie länger als drei Wochen am Stück zusammengelebt habe", erzählte die Wahl-Linzerin. Nun folgte die Trennung vom berühmtesten Basejumper der Welt.

Bekanntgabe via Facebook

Öttl wählte ihre offizielle Facebook-Seite, um das Beziehungsende bekanntzugeben und zu kommentieren. "Der Preis (für Felix Traum, Anm.) war jedoch hoch, fehlende Privatsphäre, viele respektlose Frauen und die unermüdliche Abenteuerlust und somit verbundener Egoismus (des "Heldens") sind einige Dinge, mit denen ich nicht weiter leben möchte!", so Öttl. Baumgartner selbst hat zu dem Thema noch nichts veröffentlicht. Viel mehr postete er erst gestern enthusiastisch Bilder seiner neuen Gitarre und bat um Hilfe, wie er lernen könnte, darauf zu spielen.

Problematisches Kinderthema

Keine Frage - Nicoles Worte zeigen, dass das Leben an der Seite von Felix Baumgartner kein Zuckerschlecken war. Und auch das Kinderthema gestaltete sich problematisch, wie Öttl gegenüber NEWS erklärt hat. Beide wünschten sich Nachwuchs in der Zukunft, aber für Nicole war klar, dass dies nicht um jeden Preis geschehen würde. "Felix hat den Wunsch nach Kindern und ich irgendwann sicher auch. Aber für mich ist es wichtig, dass mein Partner dann auch da ist. Er weiß, ich bin nicht die Frau, die alleine die Kinder aufzieht. Ich daheim und er als Pilot unterwegs im Ausland, das wird so nicht stattfinden. Ich sehe nicht ein, weshalb man den Partner von vornherein von seinen Pflichten befreien sollte. Wenn wir Kinder haben sollten, dann muss auch von ihm ein Geben da sein", erzählte sie im Juli. Starke Aussagen, die zeigen, dass Öttl nicht die Art Frau ist, die den "Helden" Baumgartner um jeden Preis in ihrem Leben halten will.

Auch positive Worte

In diesem Stil liest sich auch ihr Trennungsstatement. Geradlinig und ohne ausschweifende Seitenhiebe auf ihren Ex-Freund gab sie ihre Sicht der Dinge bekannt. Die ehemalige Leistungssportlerin findet auch in diesen abschließenden Worten (Interviews möchte sie zu dem Thema keine mehr geben) durchaus positive Worte über die Zeit mit Baumgartner. "Es begann fast wie in einem Märchen! Nicole aus einfachem Hause trifft einen Mann, der als abenteuerlustig, beziehungsunfähig und Frauenschwarm bekannt ist! Dieser Mann will jedoch genau SIE!" Weiter schreibt sie: "Es waren einmalige vier Jahre und diese bereue ich keineswegs."

Tattoo als lebenslange Erinnerung

Laut Nicole Öttl wollen die beiden weiterhin befreundet bleiben, denn die Beziehung wäre von "Respekt, Anerkennung und Liebe" geprägt gewesen. Man kann ihr nur wünschen, dass dieser Freundschaftsversuch tatsächlich funktioniert. Schließlich prangt an ihrem Unterarm ein großes Tattoo mit dem Datum des Stratos-Sprungs. Eine tägliche, lebenslange Erinnerung an Felix Baumgartner - und die soll hoffentlich eine gute sein.

Kommentare

Ignaz-Kutschnberger

Noch vor ein paar Wochen (am 27. Juli) schrieb ich ...reden wir in 3 Jahr nochmal...das waren jetzt nicht mal 3 Monat !!
Felix, alles Gute...

Das war so klar !!! Im Weltall herumfliegen, von Gebäuden springen weil bei dem EGO hat nix anders Platz !
Gute Entscheidung Frau Öttl, Sie werden sicher einen tollen Mann finden der SIE auf Händen trägt !!

Eine attraktive und offensichtlich kluge Frau, sie wird schon gewusst haben warum sie diese Entscheidung trifft.

uahhhh.... Mädl, such Dir einen ordentlichen Mann!

gratulation zu Deiner Entscheidung, dieser Typ kann ja nicht richtig ticken -- es würde keinen Sinn machen diesen Ego zu ehelichen und nach X Wochen/Monaten haut er ins All ab -- ich denke den Österreichern würde er nicht fehlen, wie auch andere von dieser Sorte " Komiker "
Ich wünsche Dir alles Gute

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