Eva Steiner: ,So läuft unsere Koalition‘

DIE FRAU DES KANZLERS – DAS ERSTE INTERVIEW

Eva Steiner: ,So läuft unsere Koalition‘

Eva Steiner – ihre ganz private Regierungsbilanz: Romantik, Erziehung und Familienplanung. Mama Evas Erziehungsprinzip: Kdolsky-Kondome – ja. Aber bei einem kleinen Öfchen wäre Feuer am Dach …

Es war ihre große Premiere im internationalen Rampenlicht: Eva Steiner, 44, seit zwei Jahrzehnten ebenso beharrlich Lebensgefährtin wie Leider-nein-Gattin von Alfred Gusenbauer, strahlte am vergangenen Wochenende beim EU-Jubiläum in Berlin erstmals europaweit als bessere Hälfte des offiziellen Österreich über die Bildschirme.

Im großen NEWS-Interview, dem ersten nach der Angelobung am 11. Jänner, zieht die profilierte Spanisch-Übersetzerin und ehemalige Reiseleiterin ihre ganz persönliche Regierungsbilanz: Sie verrät, wie sie unter der permanenten Beobachtung leidet, weshalb sie Gusis „Volkstelefon“ in Notwehr den Saft abdrehte, wie die Kanzlers ihre 14-jährige Tochter erziehen, weshalb Herr Alfred eigentlich ein Romantiker ist – und mit welch süßer familienplanerischer Überraschung sie liebäugelt …

NEWS: Frau Steiner, Sie als Novizin inmitten führender europäischer Gesellschaftsdamen wie Cherie Blair oder Bernadette Chirac – wie war’s?
Steiner: Ich muss zugeben: All diese Menschen, die ich bisher nur aus dem Fernsehen kannte, machten als Gruppe schon einen recht ordentlichen Eindruck: Bei Cherie Blair und Bernadette Chirac hat man ganz genau gespürt – die sind auf dieser Ebene sehr versiert. Die beiden waren die zentralen Figuren. Dagegen war ich mehr die Beobachterin.
NEWS: Haben Frauen wie Cherie Blair für Sie Vorbildcharakter?
Steiner: In gewisser Weise sicher, weil sie jahrelange Erfahrung haben. Aber gerade in England, wo der Premier an einem offiziellen Amtssitz wohnt, ist der gesamte Ablauf anders. Da gehört die Frau ja fast schon ein bisserl zum Mobiliar. In diese Rolle will ich mich aber nicht hineinbegeben. Ehrlich gesagt glaube ich auch nicht, dass die Österreicher das von mir erwarten.

Das ganze Interview lesen Sie im neuen NEWS