Eurokrise von

BZÖ hat genug vom Euro

Statt dem Griechenland-Austritt (Grexit) will Bucher Öxit

Eurokrise - BZÖ hat genug vom Euro © Bild: Apa/ Oczeret

Das BZÖ will die Euro-Zone verlassen. Bündnisobmann Bucher möchte mit anderen zentraleuropäischen Ländern eine gemeinsame Währung gründen.

Das BZÖ will den Ausstieg Österreichs aus der Euro-Zone. "Ich möchte nicht, dass wir die Schulden der maroden Südländer übernehmen", begründete Bündnisobmann Josef Bucher die Forderung am Donnerstag in einer Pressekonferenz. Allerdings sei das BZÖ nicht für einen Ausstieg aus der EU, ergänzte er. Einen EU-Konvent zur nachhaltigen Reform der Union begrüßte Bucher zwar, sprach sich aber gegen ein "Zentraleuropa" aus.

Kritik übte Bucher vor allem an Bundeskanzler Werner Faymann (S) und Vizekanzler Michael Spindelegger (V), die bereits laut über eine Fiskalunion nachdenken: "Das ist eine Bankrotterklärung der eigenen Problemlösungskompetenz." Die Regierungsspitze solle daher zurücktreten und das Feld anderen überlassen. "Wir sind nicht der Überzeugung, dass es in Richtung Zentraleuropa gehen kann und darf und dass unsere Souveränität damit beschnitten wird", so der BZÖ-Chef.

Bucher will, dass Österreich aus der Euro-Zone austritt und etwa mit Deutschland, Frankreich und den Niederlanden eine eigene Währung erhält. Trotzdem sieht er sich weiterhin als "Europäer", allerdings müsse man die EU losgelöst von der Währungsunion sehen. Für das am 27. Juni angesetzte Hearing zum ESM habe das BZÖ "hervorragende Referenten" eingeladen, die selbst die Titelseiten europäischer Magazine zieren würden. Um wen es sich handelt, traut er sich noch nicht zu verraten. Die Regierung könnte ein Einreiseverbot verhängen.

Kommentare

währe ein geschenk f+ur das österreichische volk- wenn sie überhaubt europa verlassen und die braunen zuchteber mit nehmen !

ist eine Überlegung wert wir hätten sicher keinen Nachteil daraus, und der Blödsinn wegen der Sicherheit ist unhaltbar weil rund um EU Staaten bzw. Mitglieder der NATO sind, der Schweiz passiert ja auch nichts und hat auch keine Nachteile auch wenn uns manche das glauben lassen wollen, wir würden wieder Grenzkontrollen haben uns selbst bestimmen wer einreist und wer nicht,

Endlich der erste der sich traut das zu sagen.seit dem scheiss euro is alles schlechter geworden.wo sind die versprechen der politiker von damals als es geheissen hat: SCHILLING BLEIBT SCHILLING-HASSE BLEIBT HASSE. die habe uns das volk von votnr bis hinten beschissen.

O-Zitat Wikipedia Solidarität (abgeleitet vom lateinischen solidus für gediegen, echt oder fest; Adjektiv: solidarisch) bezeichnet eine, zumeist in einem ethisch-politischen Zusammenhang benannte Haltung der Verbundenheit mit – und Unterstützung von – Ideen, Aktivitäten und Zielen anderer. Sie drückt ferner den Zusammenhalt zwischen gleichgesinnten oder gleichgestellten Individuen und Gruppen und den Einsatz für gemeinsame Werte aus (vgl. auch Solidargemeinschaft).

...dürfte in der rechten Reichshälfte wohl ein Fremdwort sein...

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