Euro-Zone von

Leise Hoffnung in Europa

OECD sieht erste Anzeichen eines Wirtschaftswachstums

Euro-Zone - Leise Hoffnung in Europa © Bild: Corbis

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sieht erste Anzeichen eines Wirtschaftswachstums in der Euro-Zone. Es gebe im Euro-Raum "zaghafte" Zeichen einer positiven Wachstumsdynamik, teilte die OECD in ihrem Monatsbericht für Jänner mit. Euro-Länder, in denen sich eine positive Entwicklung andeute, seien Deutschland, Frankreich und Italien. Außerhalb der Euro-Zone gelte diese Einschätzung für Großbritannien, Russland und Indien.

Die sogenannten Frühindikatoren deuteten im Jänner in der gesamten OECD auf eine Besserung hin. Zugpferde unter den 33 erfassten OECD-Ländern waren dabei die USA und Japan. Einen Abwärtstrend beobachtete die OECD allerdings in China und Brasilien. Die Frühindikatoren wie die Entwicklungen der Preise, der Löhne und der Produktivität sollen frühzeitig eine konjunkturelle Trendumkehr signalisieren.

Kommentare

Zuckerl Das ist wieder so ein an den Haaren herbeigezogenes Zuckerl, an dem wir lutschen sollen bis nix mehr da ist. Und dann hören wir wieder das Gegenteil - wie schon so oft. Man gaukelt uns immer wieder etwas vor um uns zu beruhigen. Auskennen tut sich in diesem Wirrwarr eh schon keiner mehr.

logisch Auch wieder logisch: Bei Rüstungskonzernen.

Denn irgendwo müssen die 340 Milliarden Euro, die derzeit an Griechenland gehen ja letztendlich landen.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl
Bundesobmann der
Freiheitlichen Christen Österreichs (FCÖ)
http://www.bedenklich.at

blödsinn Das ist der grössten blödsinn den ich je gehört habe.

Ein reiner Blöff

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