Es geschehen noch Zeichen und Wunder: US-Jagdhund schoss Herrchen in die Wade!

Tier trat "unabsichtlich" auf Flinte des Jagdfreundes

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: US-Jagdhund schoss Herrchen in die Wade!

Ein Rudel Jagdhunde hat im US-Bundesstaat Iowa auf sein Herrchen geschossen, als dieses einen gerade erlegten Fasan aufheben wollte. Wie die Behörden erklärten, war der 37-jährige James Harris mit Freunden auf der Jagd und hatte sein Gewehr auf den Boden gelegt, um den toten Fasan zu holen. Die Beute lag allerdings auf der anderen Seite eines Zaunes.

Als Harris über die Absperrung klettern wollte, traten die Hunde auf die Waffe und lösten einen Schuss aus. Die Kugel traf Harris aus etwa einem Meter Entfernung in die linke Wade. Nach einer Erstbehandlung wurde er mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Eine Untersuchung des Vorfalls wurde eingeleitet. (APA/red)