Erwin Pröll sorgt sich um Grosse Koalition:
"Ernste Warnung an die SPÖ" in NEWS

NÖ-LH: "Spielraum der Koalition nicht mehr groß" Pröll vehement gegen jegliche Neuwahlüberlegungen

Der in der ÖVP mächtigste Länderchef, Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll, sorgt sich deutlich um die Grosse Koalition. In NEWS spricht Pröll eine "ernste Koalitions-Warnung" gegenüber der SPÖ aus: Dort möge Bundeskanzler Alfred Gusenbauer endlich die Zügel in die Hand nehmen, Verteidigungsminister Norbert Darabos sei "der Schwachpunkt" der Bundesregierung und überhaupt hoffe er, Pröll, "dass die SPÖ-Regierungsmannschaft lernfähig ist, dass sie bald einmal spürt, dass die Grenzen der Form des Regierens, wie sie das jetzt betreibt, nahe sind."

Pröll, der sich vehement gegen jegliche Neuwahlüberlegungen ausspricht ("Eine Regierung ist dazu da, dass sie regiert und sich nicht ständig in strategischen Haken- und Winkelzügen ergeht."), fordert im Gespräch mit NEWS die SPÖ auf, ihren derzeitigen Regierungsstil zu ändern, "weil sonst zwangsläufig gegeben ist, dass auf breitester Ebene in der Bevölkerung erkannt wird, dass dies nicht das "non-plus-ultra" einer Regierungsarbeit ist."

Für seine eigenen Landtagswahlen im März 2008 strebt Pröll erneut klare Entscheidungs-Strukturen an: "Denn wo unklare Mehrheitsverhältnisse gegeben sind, zeigt es sich genau so wie auf der Bundesebene: Zwei Parteien, die in etwa gleich auf sind, da blockiert die eine die andere, aus welche Gründen auch immer. Das können wir in NÖ nicht brauchen."

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