Erste Bank startet eigene Visa-Karten: Ab jetzt gibt's drei neue Varianten im Angebot

Flexible Teilzahlungsmöglichkeiten sollen kommen

Die Erste Bank bietet ihren Kunden ab jetzt eigene Visa-Kreditkarten an. Vorerst werden die VisaCards in drei Varianten angeboten. Die "First Card" ist für Einsteiger gedacht und gibt es in drei unterschiedlichen Designs. Die "Visa Gold Card" ist mit flexiblem Kreditrahmen und Versicherungsschutz ausgestattet und die Visa Platinum Card bietet zusätzlich noch höheren Versicherungsschutz und Sonderkonditionen in ausgewählten Hotels.

Die Gebühr für die First Card beträgt 27,25 Euro im Jahr, die Gold Card kostet 54,50 Euro bzw. als Zusatzkarte 27,25 Euro, die Platinum Card kommt auf 105 Euro jährlich bzw. auf 54,50 Euro als Zusatzkarte.

Als Neuerung gilt der Versicherungsschutz für alle Reisen außerhalb des Wohnortes auch für die Angehörigen des Karteninhabers und ist auch ohne vorherige Verwendung oder Kartenzahlung der Reise aufrecht, teilte die Erste Bank am Montag mit.

In einem weiteren Schritt werde die Bank auch "Revolving Credit" einführen, so der Leiter des Produktmanagements, Klaus Mattes. "Das heißt, dass wir dem Kunden flexible Teilzahlungsmöglichkeiten anbieten". Geplant ist, dass in einem ersten Schritt nur 10 Prozent der Monatsrechnung - mindestens jedoch 100 Euro - bezahlt werden müssen, die Rückzahlung des Restbetrages dann flexibel gestaltet werden kann.

(apa/red)