Erschossen mit 14 Jahren: Florian P. -
Sein kurzes Leben und sein tragischer Tod

In NEWS sprechen jetzt die Freunde des Jugendlichen<br>Zuerst ist alles "normal" und "so wie immer gewesen" Kinder des Zorns: Biographie eines Problemkindes

Erschossen mit 14 Jahren: Florian P. -
Sein kurzes Leben und sein tragischer Tod
© Bild: APA/Pfarrhofer

Der 4. August 2009 – der letzte Tag in Florian P.s Leben – begann nicht anders als viele davor: Der 14-Jährige hat lange geschlafen, sich dann vor den Fernseher gesetzt und ein Wurstbrot gegessen; später spielte er am Computer, und zwischendurch telefonierte er mit ein paar Kindern aus der Nachbarschaft. „Was machen wir heute?“, „Wo seid ihr?“, „Was ist angesagt?“…

… Alles, alles wäre also „ganz normal“, „so wie immer“ gewesen, zunächst. Sagen seine Freunde. Zwei von ihnen habe der Bub gefragt, ob sie mit ihm ins Bühl-Center, ein nahe gelegenes Einkaufszentrum, gehen würden, zum „Strawanzen“; von einem weiteren wollte der 14-Jährige wissen, ob „eine Aktion“ geplant sei.

Doch keiner wollte an diesem Tag in die Shopping-Mall, und keiner hatte „eine Aktion“ geplant. „Und deshalb hat unser Bruder den Roland getroffen.“ Sagen Florians Kumpel auch, und sie sagen zudem, dass damit das Unglück seinen Lauf genommen habe: „So ein Scheiß wäre mit uns nämlich nicht passiert.“

Vielleicht wäre aller anders gekommen
„Vielleicht“, erläutert ein 13-Jähriger und zündet sich eine Chesterfield an, „hätte der Flo mit mir und den anderen ebenfalls Sachen gemacht, die nicht ganz legal sind.“ Aus einem Geschäft Gewand gestohlen; oder „irgendwen, weil er uns blöd anschaut“, verprügelt; oder den Lack eines Autos zerkratzt; oder einen „kleinen Bruch, in ein Lagerhaus oder so“ versucht. „Aber das wär ja nichts Tragisches gewesen. Weil – jeder macht ja manchmal solche Dinge.“

Doch an diesem Tag, am 4. August 2009, da ging es einen Schritt weiter. Denn Florian verabredete sich mit einem der „Älteren von Lerchenfeld“, mit dem 16-jährigen Roland T. eben. Mehrfach vorbestraft wegen „ernsthafterer Delikte“, bis vor wenigen Monaten war der gebürtige Rumäne – nicht zum ersten Mal übrigens – im Gefängnis gewesen.

Viele Vorstrafen
Eine 12-Jährige soll er geschwängert und eine alte Frau im Zuge eines Raubs krankenhausreif geschlagen ­haben. „Der Roli machte echten Scheiß, dauernd“, schimpfen die Kinder aus Florians ­Clique, „und der Flo war leider ziemlich drüber, wenn er mit ihm zusammen gewesen ist.“ Erst im Juli hätten die zwei Burschen ja ei­ne Wohnung in Brand gesetzt …
Aber zurück zum 4. August 2009: Fest steht, dass Florian und Roland einander um 16 Uhr trafen. Wahrscheinlich haben sie „angeglüht“, Bier und Schnaps getrunken, wahrscheinlich haben sie Ecstasy konsumiert.

Mit Sicherheit ver­abredeten sie sich für den Abend mit Eugen L., 28, einem Landsmann von Roland. Der 14-­Jährige, der 16-Jährige – stundenlang fuhren sie dann mit dem Erwachsenen in der Gegend herum. Im Wagen von Eugen L. ging es von Krems nach Langenlois und zurück, von Krems nach Melk und zurück, von Krems nach Mautern und zurück.

Und dabei immer wieder in das Heimatviertel der beiden Burschen. „Bei einigen von uns“, so Kinder aus Florians Clique, „haben die drei angeläutet.“ Spät, zwischen 23 Uhr nachts und ein Uhr morgens, „um dauernd dieselbe Frage zu stellen. Ob wir mitkommen wollen – ,was G’scheites machen‘.“ Ein „Bruch“, ein „größerer Raub“ sei damit ge­meint gewesen, das war allen klar. Trotzdem: Es gab niemanden, der Florian, den Freund, den „Bruder“, davon abhielt, weiterzufahren mit dem 28-Jährigen, in dessen Auto. „Aber wir dachten doch, dass der Flo weiß, was er tut …“

Die Tragödie
Am 5. August 2009, um 2.30 Uhr, brachen Florian und Roland, bewaffnet mit Spitzhacke und Schraubenschlüssel, in die Merkur-Filiale in Krems-Lerchenfeld ein. Eine halbe Stunde später war der 14-Jährige tot, sein Komplize schwer verletzt. Zwei Kugeln aus Polizeipistolen hatten die Burschen getroffen, den ­Älteren in die Oberschenkel, den Jüngeren – mitten ins Herz.

Kollektive Trauer
„Deine Stadt ist nicht mehr so, wie’s einmal war. Keiner von uns ist so mutig, wie es ein Mann war. Ein Mann mit Ehre, ohne wunden Punkt. Du bist nicht tot, du bist nur unsichtbar um uns herum.“ Eine Passage aus Florians Lieblingslied. Rund um die Uhr ist es nun vor dem Supermarkt zu hören. Endlosmusik aus dem Ghetto-Blaster.

Seit das Schicksal des 14-Jährigen bekannt geworden ist – seit dem Morgen des 6. August 2009 –, campieren die „Kinder von Lerchenfeld“ vor dem ­Einkaufsmarkt, sitzen dort in Gruppen zusammen, trinken Radler; bauen ihren Altar auf, mit Fotos von dem Verstorbenen, mit Grabkerzen und mit Plakaten, auf welchen „Fuck the Police“ geschrieben steht. Weinkrämpfe, Kreislaufzusammenbrüche, stille Gebete. Und wilde Beschimpfungen. Gegen jeden und alles. Gegen „die Kiberer“. Gegen „das System“, gegen „die Gesellschaft“ …

Florian P.: „Er war mein bester Freund, mein ,Bruder‘“, sagen viele der Buben. „Er war meine große Liebe“, sagt ein Mädchen, das mit ihm zuletzt „gegangen“ ist; und eines, mit dem er ­Anfang Juni Schluss gemacht hatte. Florian P.: Für seine ­Clique gilt er jetzt, im Tod, als Held. Warum? „Die Bullen ­haben ihn abgeknallt, einfach abgeknallt“, schluchzen die Kinder bloß.

Wer war Florian P.?
Wir wissen: Er hatte einen älteren Bruder – Kevin, 20. Und ein jüngeres Halbgeschwisterchen – Elias, 4. Die Mutter: Kellnerin. Der Vater: Lkw-Fahrer. Die Eltern – geschieden, seit 2002. Probleme – hatte der Bub Probleme? „Nein, niemals“, ­sagen seine Freunde. Florian P.: In seiner Clique galt er als „cool“, als „stark“, als „extrem klug“, „als einer, der sich nichts gefallen lässt“. Der „schnell hin­haute, wenn ihm etwas nicht passte.“ Der stets gut gekleidet war, der es schaffte, dass sich die hübschesten Mädchen aus dem Hof in ihn verliebten. Nein, Florian wurde daheim nicht geschlagen. Im Gegenteil, das Verhältnis zu seinen Eltern ist sogar sehr gut ­gewesen.

Stille Wut
Die Wut gegen Obrigkeiten, gegen „herrschende Klassen“, die Wut – sogar gegen den Mittelstand – hat Geschichte in Lerchenfeld, in dem Stadtteil von Krems, in dem Florian aufgewachsen ist. Früher eine Arbeitersied- lung der Voest, jetzt ein Scherbenviertel. Und auch wenn die Fassaden der Gemeindebau­ten in den vergangenen Jahren sukzessive mit hübschen Pastellfarben angemalt und die Gärten davor von der Stadtverwaltung neu bepflanzt wurden – die Gegend blieb ein soziales Pulverfass. Wer es sich leisten konnte, zog weg.
Armut, mangelnde Bildung und zum Greifen nah die schmucke Altstadt mit den schicken Lokalen und Boutiquen. Der Zündstoff für Hass. Auf die Welt außerhalb. Die logische Folge: Lerchenfeld wurde nach und nach zu einem eigenen Mikrokosmos. Und Florian war ein Teil davon …

Martina Prewein,
Daniela Schmied

Mehr über Florians Zuhause, seine Clique und die "Kinder von Lerchenfeld" lesen Sie im NEWS 33/09!

Kommentare

Mal ehrlich ... Man muss auch die Politiker verstehen ... die haben
wirklich wichtigere und andere Sorgen, nämlich um
welches Amt sie noch "kämpfen" müßen bzw. wie
sinnlos man noch mehr Steuergelder für unnötige
Sachen rausschmeißen kann bzw. jetzt schon den
nächsten Wahlkampf planen!

Die können die Probleme der Jugend ja gar nicht in
ihrem Glashaus sitzend annähernd erkennen. Die
Polizei wird nun zum Sündenbock gemacht weil das
halt die einfachste Lösung ist, dass diese aber total
unterbesetzt und wirklich überfordert mit der steigenden
Kriminalität ist, das interessiert doch keinen Politiker!

Oder interessiert es die Ära Schüssel, dass wir als
wichtiges Transitland für die EU eigentlich als totale
Loser nun Millionen Beträge nach Brüssel schaufeln,
anstatt das man uns Geld zahlt?

Meine Meinung!

Kurse für Politiker Unsere Politiker und Kasperl für dennen immer alles noch besser ist wie irgendwo anders, die nicht fähig sind Signale zu erkennen und echte Vorsorgungen zu treffen, wäre mal eine Exkursion in Auswanderer Häusern wie in Bremerhaven und Hamburg eine wertvolle Erkenntnis. Hier würden sie an Bildern und Schriften lewrnen wie die USA schon 1850 gewußt hatten dass eine Zuwanderung kontrolliert seine muß und Zuwanderer entsprechende Kenntnisse mitbringen müssen und sogar gesundheitlich überprüft wurden, und entsprechende Berufliche Qualifikation mit bringen mußten um sich selbstz zu versorgen, dadurch hat die USA profitiert. In Österreich ist eine Asylzuwanderung auf Basis Sozialhilfe, dioe Folgen werden nun deutlich sichtbar, es wird nun alle Menschen betreffen, Dank an die Politiker

Schuld ist die Politik die Folgen tragen Bevölkerung und Polizisten. Die Politik verharmlost und gibt völlig falsche Signale. Es gibt in Österreich keine Versorgung für alle und nicht die Mittel dazu, dass ist nun die Folgen der österreichischen Einwanderungspolitik, wäre es nicht so wäre die Situation berreits in den 70 jahren so gewesen. Die USA kennen diese Kriminaltität und haben entsprechenden Maßnahlmen gesetzt vor allem eine entsprechende Einwandernpolik. Hier wird wie immer verharmlost und weiter gewurstelt

unclesam melden

Arme/r PolizistIn Mir tut vorallem jetzt die Polizei leid! Sie setzen Tag für Tag ihr Leben ein um uns (und auch diese sogenannten Täter-Opfer) zu beschützen! Wenn ich mich ordentlich in der Gesellschaft verhalte, werde ich nie in Kontakt mit der Polizei kommen, somit habe ich auch keinen Anlass " Scheiß Polizei!" zu schimpfen! Scheiß Gesellschaft, Scheiß Heuchler wäre besser angebracht, denn wenn ihnen etwas unrechtes wiederfährt, dann wäre die "scheiß Polizei" auch für sie gut genug da zu sein! Denkt ihr einem Polizist/ist auch ein Mensch bitte nicht vergessen, geht es gut wenn er jemanden getötet hat? Das ist keine Routine! Niemand war dabei, umsonst haben die nicht geschossen! Und Polizei ohne Waffeneinsatz ist keine Polizei! Dann können wir einpacken! Selber Schuld kein Mitleid!

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Re: Arme/r PolizistIn Deinen Worten kann man nur zustimmen, noch dazu wenn
man in Betracht zieht, dass die Kriminalität erheblich steigt!
"Wer sich in Gefahr begibt, der kann darin umkommen" ...
der Polizei kann man in diesem Fall keine Schuld geben,
denn diese machen nur ihre Arbeit und wie du richtig sagst,
es wird einen Grund gegeben haben, warum die Waffen
gezogen und eingesetzt wurden! Ich weine keine einzige
Träne einem Verbrecher nach, egal wie alt dieser ist!!!!!!

Eines ist aber sicher ... der wird nie wieder einbrechen
gehen, Leute verprügeln, Sachbeschädigungen machen
usw. Klingt für Gutmenschen vielleicht hart, aber das ist
Fakt!


Meine Meinung!

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im falschen film ich glaub ich bin im falschen Film - ein 14 jaehriger wird in dern ruecken geschossen !!!! Denkt bitte alle ein wenig nach wenn ihr solche kommentare abgebt. Der Bua war 14 Jahra alt !!!!!!!!

Antal melden

Re: im falschen film Harmonica. Leider nicht im falschen Film, leider Realität dass ein 14jähriger schon einbrechengeht. Reine Erziehungssache. Nicht die Polizei hat versegt, die Eltern haben versagt. Jetzt der Polizei Vorwürfe zu machen das wäre der falsche Film. Ich kenne 14jährihe mit Körpergröße 180cm. Soll man in der Dunkelheit auch noch das Alter unterscheiden? Wer eine Straftat begeht muss mit dem Schlimmsten rechnen.

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Re: im falschen film also ich weiß nicht warum du dich im falschen film wiederfindest??
also zitat:"Aus einem Geschäft Gewand gestohlen; oder „irgendwen, weil er uns blöd anschaut“, verprügelt; oder den Lack eines Autos zerkratzt; oder einen „kleinen Bruch, in ein Lagerhaus oder so“ versucht. „Aber das wär ja nichts Tragisches gewesen. Weil – jeder macht ja manchmal solche Dinge.“

gehts noch? ich bin selbst ned wirklich ein freund der polizei da ich auch starker Fussballfan bin, trotzdem hat ers verdient ist so und wenn ich news reporter bin dann hätt ich dem 13jährigen ein anderes programm geboten als ein kuli und nen zettel!
Die aussage alleine ist strafbar!
denke nicht das die österreichische gesellschaft sich das bieten lassen muss von kindern die die falschen vorbilder haben!!!!!

meine Meinung

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Butterfly Effect Geh nicht Einbrechen, dann läufst nicht Gefahr
erschossen zu werden - Punkt! Den Fehler hat
nicht die Polizei gemacht!

Und wenn ich lese, dass dieser "coole" Typ, wie
ihn der Rest der Gsindlbande nennt, gleich mal
"schnell hinhaute", wenn ihm was nicht passte,
dann frag ich mich ... hat der jemals an seine
Opfer gedacht? Also warum soll man dann jetzt
so einen Wind um einen TÄTER machen!?

Jeder kriegt was er verdient ... so seh ich das!


Meine Meinung!

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Re: im falschen film ja sag ich auch ich bin der meinung das es einfach viel zu viele jetzt rumheulen und wenn es ihnen so geht sind sie froh wenn die polizei dann da ist!

alleine wenn ich schon höre das sie mit radler vorm merkur sitzen na dann "danke"!! will nicht mehr wissen!

am besten mit nem buss kommen das ganze gsindl einpacken und mal die straftaten der letzten 2 jahre auspacken und schaun ob da was zusammen passt weil das echt ein scherz sowas!

und dann noch die polizei beschuldigen ist die größte frechheit!!!

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Re: im falschen film Hat er ein Schild umgehabt: ... bin Jugendlich und unbewaffnet ?

Das ist das Berufsrisiko eines Einbrechers.

Es darf nicht normal sein, dass man einbrechen geht, Leute zusammenschlägt, oder die Sachen anderer beschädigt.

.... was du nicht willst, dass dir man tu - das füg auch keinem andern zu ........

iounothing melden

Sollen die Unzufriedenen doch abhauen! Um Florian trauert nur eine kleine Minderheit - diejenigen, die ihn kannten und mochten, und Menschen, die entsetzt sind, dass so ein junger Bursche sterben musste. Wäre Florian nicht 14, sondern 24 Jahre alt gewesen, würde sich die Erregung über seinen Tod in Grenzen halten. Wie bei allen anderen Kriminellen, die bei einem Polizeieinsatz ums Leben kommen. Nun trauern aber einige Mitbürger um einen Verbrecher - bloß weil er ein junger Österreicher war. Alle, die die Polizei verteufeln: wisst ihr, wie es ohne sie aussehen würde? Die Verbrecher würden einfach tun was sie wollen: rauben, stehlen, morden, vergewaltigen. Wenn von tausenden Einsätzen der Polizei im Jahr ein paar so ausgehen wie in diesem Fall, dann sind die Polizisten die Buhmänner? Wie bescheuert muss man sein?

Serjo melden

Ach und jetzt sollen wir damit zufrieden sein dass dann eben die Polizisten morden? Tut mir ja furchtbar leid, aber für mich macht es keinerlei Unterschied ob ein Mörder Uniform trägt oder nicht. Abhauen können Deppen wie du.

Dantine melden

Wir haben sogar ein sehr grosses Problem! Alle jammern um den - ach, so armen - Buben! In Wirklichkeit ist er ein junger Verbrecher, der absolut keinen Respekt und Achtung hat! Das Wort "Fremdes Eigentum" kennt der gar nicht!
Wer schimpft über die Eltern dieses Verbrchers? Die haben Schuld am Charakter diese jungen Menschen! Nicht die Polizisten, die sicher einen Grund für die Schüsse hatten!
Ich bin sicher kein Freund der Polizei, aber wenn der Schußwaffeneinsatz nötig ist, dann ist er es! Und absichtlich hat sicher keiner dem Einbrecher in den Rücken geschossen!

Dantine melden

Re: Wir haben sogar ein sehr grosses Problem! Ich denke da an einen Fall in Innsbruck, als ein 17jähriger in einer Disco um 4 Uhr früh (!!!!!!) einem 14jährigen(!!!!!) einen Bierkrug über den Kopf haute ... da waren die Zeitungen voll von Berichten über die Brutalität der Jugendlichen!
Aber keiner fragte, was der Bub um diese Zeit in der Disco verloren hatte!
Es fängt bei der Erziehung an! Und wenn man nachschaut, aus welchen "bürgerlichen" Familien diese Jungen Buben und Mädchen stammen - nicht nur aus armen, oder immigranten Familien................. na servas!
(In Deutschland hat vor einiger Zeit eine 16jährige Schülerin maskiert mit 10 Molotowcocktails in der Schule ihre Lehrerin und Mitschüler töten wollen!)
Wie soll das nur weitergehen?????

Dantine melden

Re: Wir haben sogar ein sehr grosses Problem! Das Wichtigst habe ich jetzt noch vergessen!
Es gibt zwar das Freie Wort der Presse - aber solche Berichte auf diese Art und Weise zu bringen ist typisch für die Berichterstattung der heutigen Zeit!
Qualität ist nicht gefragt! Sensationsgier muß befriedigt werden! Obs wahr ist, oder nicht - interessiert keinen!
Sensationsgeil!
Weit ist es nicht mehr bis zur BILD-Qualität!
Pfui den Medien, die so weit sinken! (Und da nehme ich KEINE aus der Pflicht!)

Wir haben ein Problem... ... mit Kindern mit Problemen. Ein trauriger Einblick in unsere Gesellschaft bietet dieser Artikel. Wenn diese Jugend unsere Zukunft sein soll, dann wird mir bange. Mir fallen dann nämlich nur mehr zwei Worte ein: No future!

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Nicht Schade Also um den Florian P. ist es sicher nicht schade, denn wer solche Sachen macht kennt das Risiko. Er ist ganz allein selbst Schuld an seinem Tod, denn mit 14 Jahren kann man schon soweit denken um Recht und Unrecht zu unterscheiden. Wenigstens wird er dem Steuerzahler in Zukunft als Gefängnissinsasse nichts kosten.

Und zu den Polizisten: Die beiden haben in der Dunkelheit einen maskierten Verbrecher erschossen. Vor der Polizei läuft man eben nicht davon, denn eine Patrone ist immer schneller als ein Mensch.

Serjo melden

Um einen Widerling wie dich wäre es nicht zu schade. Wenn du nichtmal in der Lage bist zu begreifen dass Mord keine angemessene Strafe für einen Einbruch ist, sondern ein noch viel schlimmeres Verbrechen, dann brauchst du nicht von 14 Jährigen erwarten dass sie Recht und Unrecht unterscheiden können, offensichtlich kannst du es selbst als Erwachsener nicht.

Vorwürfe Vorwürfe kann man nur den Eltern machen denn die haben in der Erziehung versagt und ihre Aufsichtspflicht vergessen. Hätte er nicht eingebrochen und wäre auf dem anständigen Weg geblieben so wäre er heute noch am Leben. Den Polizisten Vorwürfe zu machen ist das leichteste aber auch das schlechteste was man nur machen kann. Der oder die Polizist(in) ist durch diesen Vorfall gestraft. Die haben blohren Dienst versehen und wurden durch Nachwuchsverbrecher zu Buhmann bzw. Faru.

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