Erfolgsduo aus dem Kinohit "Keinohrhasen" tritt zum Neustart mit "Zweiohrküken" an

Til Schweiger und Nora Tschirner spielen Chaospaar NEWS traf den schönen Schauspieler zum Interview

6,3 Millionen Zuschauer wollten an der ersten Tranche, „Keinohrhasen“, teilhaben. Die Fortsetzung, „Zweiohrküken“, wird wohl im ähnlichen Segment zu liegen kommen. Der Film startet am 4.12. in unseren Kinos.

Erfolgsduo aus dem Kinohit "Keinohrhasen" tritt zum Neustart mit "Zweiohrküken" an © Bild: Warner Bros Picture

Die Beziehungskiste von Ludo und Anna ist an einem point of no return angelangt: Die Trivialität des Alltags ist mit Macht in der Wohngemeinschaft der Turteltauben eingekehrt. Und macht auch vor dem Schlafgemach des ungleichen Paares nicht halt. Da wird heftig gestritten über zu retournierendes Flaschen-Leergut, widerrechtlich auf dem Boden entsorgte Unterwäsche sowie die tole­rable Länge diverser Körperbehaarung. Als zuletzt noch die amouröse Ver­gangenheit des ehemaligen Boulevard­reporters und Liederlings in der Gestalt eines liebestollen Silikonwunders auftaucht, sieht Kindergärtnerin Anna eifersuchtsgelb.

NEWS:  Wie kam es zur Fortsetzung?
Schweiger:  Keineswegs deshalb, weil wir beim ersten Mal sechs Millionen Zuschauer hatten und noch mal kräftig abkassieren wollten! Sondern weil die Geschichte von Anna und Ludo noch nicht fertig erzählt war. Wir sprachen schon während des Drehs von „Keinohrhasen“ von einer möglichen Fortsetzung. Das Grundgerüst war daher schon in sechs Wochen fertig.

NEWS:  Was macht das Phänomen aus?
Schweiger:  Der Zuschauer kann sich voll identifi­zieren. Er hat nicht das Gefühl, es wird ihm was ­vorgespielt, sondern dass er mittendrin ist.

News:  Wer erfand den un­gewöhnlichen Titel „Zweiohrküken“?
Schweiger:  Das Wort habe ich, wie schon im ersten Teil, selbst kreiert.

NEWS:  Glauben Sie nach der Trennung noch an die große Liebe?
Schweiger:  Klar glaube ich dran! Für Liebe und Freundschaft sind wir auf der Welt.

(Nadja Sarwat, Rosa Zakravsky)

Die Story zum Film und das Interview lesen Sie jetzt im neuen NEWS 49/09