Erfolgs-Autor Eric-Emmanuel Schmitt mit neuem Film: "Oskar und die Dame in Rosa"

Schillernde Alltagshelden stehlen sich in die Herzen Plus: Soundtracks, Bücher & Gutscheine GEWINNEN

Eric-Emmanuel Schmitt ("Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran") gehört zu den wenigen Schriftstellern, die gleichzeitig das Herz berühren und das Zwerchfell kitzeln. Jetzt hat der renommierte Autor seinen Roman "Oskar und die Dame in Rosa", der allein in Deutschland mehr als eine halbe Million Mal verkauft wurde, selbst verfilmt.

Wie schon in seinem Regiedebüt "Odette Toulemonde" beweist Schmitt erneut sein Gespür für schillernde Alltagshelden, die sich mühelos in die Herzen des Publikums stehlen. Um die zarte, tragikomische Geschichte einer besonderen Freundschaft zu erzählen, holte er sich eine Riege wunderbarer Darsteller, darunter Max von Sydow ("Schmetterling und Taucherglocke"), Michèle Laroque ("Endlich Witwe") und den kleinen Amir in seinem großartigen Kinodebüt als Oskar.

Und darum geht's: "Die Dame in Rosa" (Michèle Laroque) stolpert in einem Hospital im wahrsten Sinne über den schwer kranken 10-jährigen Oskar (Amir). Mit ihrer energischen Art bringt sie den verschlossenen Jungen zum Lachen. Fortan will Oskar nur noch mit ihr reden. Mit einem Trick erfüllt der Doktor (Max von Sydow) seinen großen Wunsch: Er engagiert Rose kurzerhand als Pizzalieferantin für die Klinik mit Sonderauftrag "Oskar".

Täglich besucht sie nun den Jungen und zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlägt sie ihm ein Spiel vor: Er soll sich vorstellen, dass er an jedem einzelnen Tag soviel erlebt wie andere in zehn Jahren. Dank Roses Hilfe erobert sich Oskar in den nächsten zwölf Tagen sein Leben zurück. Mit der gleichaltrigen Peggy Blue erlebt er die erste Liebe, er wird reifer und weise. Noch ahnt Rose nicht, in welchem Maße die Begegnung mit Oskar auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird...

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