Erfindung von

Ferngeküsst

Ideal für Long-Distance-Beziehungen: Der Kissenger übermittelt interaktiv Schmatzer

Fernbeziehungen können ganz schön schwierig sein. Telefonieren alleine - selbst mit Videofunktion - ist da vielen Paaren bald zu wenig. Man sehnt sich nach berührung, nach Küssen. Zumindest den Wunsch nach einem Schmatzer kann eine neue Erfindung nun erfüllen: Der Kissinger.

Ein kleiner, runder Roboter übermittelt interaktiv Küssen von einem zum anderen. Wie das funktioniert? Der Nutzer muss das Gerät zwischen die Hände nehmen und die Lippen des Kissenger – ja – eben küssen. Integrierte Sensoren speichern dabei die Intensität und Form des Kusses. Diese Daten werden dann drahtlos an den anderen Nutzer übermittelt. Über einen zweiten Kissinger kann dann der Empfänger den Kuss seines Partners schließlich nachempfinden. Die Lippen sind übrigens aus einem speziellen Silikon gefertigt.

Noch ist die Erfindung von Hooman Samani aus Singapur nicht auf dem Markt erhältlich. Er möchte daran noch einige Verbesserungen vornehmen. Schließlich soll der Kissinger auch wirklich kussecht sein...

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