Entwarnung beim lädierten Mainzer Knie:
Ivanschitz darf nach Untersuchung aufatmen

"Ich habe Glück gehabt, die Bänder sind in Ordnung" Remis gegen Leverkusen guter Start für die Mainzer

Entwarnung beim lädierten Mainzer Knie:
Ivanschitz darf nach Untersuchung aufatmen © Bild: APA/EPA/Von Erichsen

Andreas Ivanschitz hat bei seinem Debüt für den FSV Mainz in der deutschen Bundesliga daheim gegen Bayer Leverkusen (2:2) eine Muskel- und Knochenprellung am inneren linken Knie erlitten. "Ich habe Glück gehabt, die Bänder sind in Ordnung", sagte der Burgenländer nach einer Kernspin-Untersuchung im Gespräch mit der APA.

Der Mittelfeldspieler geht davon aus, dass er nach einer zweitägigen Therapie wieder ins Training einsteigen und in Hannover wieder mit von der Partie sein wird. Die Verletzung hatte sich Ivanschitz in einem "normalen" Zweikampf mit Renato Augusto zugezogen. "Es passierte nach 30, 35 Minuten. Er hat unabsichtlich mit seinem Knie seitlich meines getroffen", erzählte Ivanschitz, der bis zur Pause durchgehalten, aber dann in der Kabine geblieben war.

Mit dem 2:2 waren die Mainzer und der "Ösi" letztlich zufrieden. "Wir haben stark begonnen und sind rasch 1:0 in Führung gegangen. Dann haben wir das Spiel aus der Hand gegeben, aber durch einen Traumfreistoß doch noch ein Remis erreicht", meinte der Debütant, der das 1:0 vorbereitet hatte. Es sei ein guter Start für alle gewesen und gebe Selbstvertrauen. "Auch mir, obwohl ich nur eine Hälfte spielte. Die Stimmung ist sehr positiv."
(apa/red)