Elfriede Otts Entführung als großer Romy-
Favorit: Austro-Komödie fünf Mal nominiert

Golpashin morderiert Gala zu Film- und TV-Preisen Plus: Das sind alle Nominierungen - Abstimmen!

Elfriede Otts Entführung als großer Romy-
Favorit: Austro-Komödie fünf Mal nominiert © Bild: Lunafilm

Am 16. April wird bereits zum 22. Mal die Romy, der Film- und Fernsehpreis im deutschsprachigen Raum, in der Wiener Hofburg verliehen. In sieben Kategorien buhlen insgesamt 47 Nominierte um die Gunst der TV- und Film-Begeisterten. So kämpft zum Beispiel Ursula Strauss gegen Elfriede Ott und Marie Bäumer in der Kategorie „Beliebteste Schauspielerin“ und Moritz Bleibtreu gegen Josef Hader und Michael Ostrowski als „beliebtester Schauspieler“. Moderiert wird die Show von „Helden von Morgen“-Host Doris Golpashin.

Ab sofort kann jeder mitvoten, wer dieses Jahr die mit Gold veredelte Nachempfindung von Romy Schneider bekommen soll. In den Kategorien „Beliebteste Schauspielerin“, „Beliebtester Schauspieler“, „Beliebteste/r ModeratorIn (News/Wissenschaft/Kultur/Sport/Religion)“, „Beliebteste/r ModeratorIn (Show)“, „Beliebteste/r ModeratorIn (Unterhaltung)“, „Beliebtester Serienstar (in Kooperation mit TV-Media)“ und „Beliebteste/r Comedian“ darf das Publikum entscheiden.

Die Akademie selbst vergibt alle anderen Preise wie für den besten TV- und Kinofilm, Regie, Kamera, Produzent, Buch und Doku. Hier hat die österreichische Komödie „Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott“ von Andreas Prochaska beste Chancen auf eine Gold-Romy. Mit drei Nominierungen plus auch zwei Nominierungen bei den Publikumspreisen führt der Streifen die Liste an.

Die Platin-Romy geht heuer an Udo Jürgens, der für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird. "Udo Jürgens, bei vielen noch immer als Gewinner des Eurovision Song Contests in den Köpfen verankert, hat es wie kein anderer deutschsprachiger Sänger geschafft, über viele Jahrzehnte hinweg Standards in der Unterhaltung zu setzen und ein Publikum vieler Generationen zu begeistern", so die Erklärung für die Wahl. Letztes Jahr wurde Klaus Maria Brandauer für sein Lebenswerk geehrt.

Hier sind alle Nominierungen:

Publikumspreise:

Beliebteste Schauspielerin
Marie Bäumer
Martina Gedeck
Corinna Harfouch
Adele Neuhauser
Elfriede Ott
Ursula Strauss

Beliebtester Schauspieler
Moritz Bleibtreu
Josef Hader
Fritz Karl
Johannes Krisch
Joachim Król
Michael Ostrowski

Beliebtester Serienstar
(in Kooperation mit TV-Media)
Diana Amft
Maria Happel
Andrea Spatzek
Andreas Lust
Reinhard Nowak
Gregor Seberg

Online-Abstimmen auf tv-media.at !

Beliebteste/r ModeratorIn
(News/Wissenschaft/Kultur/Sport/Religion)
Ernst Hausleitner
Tarek Leitner / Marie-Claire Zimmermann
Manuela Raidl
Peter Resetarits
Barbara Rett
Sylvia Saringer

Beliebteste/r ModeratorIn (Show)
Armin Assinger
Lena Gercke
Doris Golpashin
Thomas Gottschalk / Michelle Hunziker
Andi Knoll
Mirjam Weichselbraun

Beliebteste/r ModeratorIn (Unterhaltung)
Kati Bellowitsch
Sonja Zietlow / Dirk Bach
Sarah Wiener
Norbert Oberhauser / Johanna Setzer
Thaddäus Podgorski
Volker Piesczek

Beliebteste/r Comedian
(in Kooperation mit Ö3)
Thomas Hermanns
Ulrike Beimpold
Robert Palfrader
Florian Scheuba
Dirk Stermann / Christoph Grissemann
Andreas Vitasek

Akademiepreise

Bester Kinofilm
Der Atem des Himmels
Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott
Vielleicht in einem anderen Leben

Bester TV-Film
Meine Tochter nicht
Schicksalsjahre
Spuren des Bösen

Beste Kino Doku
Gypsy spirit, Harri Stojka – eine Reise
Das Schreiben und das Schweigen
Kick Off

Beste TV Doku
Die Frau mit den 5 Elefanten
Bruno Kreisky. Politik und Leidenschaft
Scheitern, Scheitern, besser Scheitern

Beste Regie Kinofilm
Andreas Prochaska: „Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott“
Pipilotti Rist: „Pepperminta“
Oskar Roehler: „Jud Süss - Film ohne Gewissen“

Beste Regie TV Film
Dominik Graf: „Im Angesicht des Verbrechens“
Peter Keglevic: „Kongo“
David Schalko: „Aufschneider“

Beste Kamera Kinofilm
Tomas Erhart: „Der Atem des Himmels“
Carl-Friedrich / Koschnick: „Jud Süss - Film ohne Gewissen“
Andreas Köfer / Peter Patzak: „Kottan ermittelt - rien ne va plus“

Beste Kamera TV Film
Néstor Calvo: „Flores Negras – Operation schwarze Blumen“
David Slama: „Spuren des Bösen“
Gerhard Schirlo: „Die Wanderhure“

Bester Produzent Kinofilm
Reinhold Bilgeri / Thomas Feldkircher Bilgeri Film Production:
„Der Atem des Himmels“
Nina Kusturica / Eva Testor Mobilefilm:
„Tag und Nacht“
Dieter Pochlatko EpoFilm:
„Vielleicht in einem anderen Leben“

Bester Produzent TV Film
Helmut Grasser Allegro Film: „Meine Tochter nicht“
John Lüftner / David Schalko SuperFilm: „Aufschneider“
Oliver Auspitz / Andreas Kamm / Kurt Mrkwicka
MR Film: „Schnell ermittelt“

Bestes Buch Kinofilm
Uwe Lubrich / Michael Ostrowski / Andreas Prochaska / Alfred Schwarzenberger: „Die unabsichtliche Entführung der Elfriede Ott“
Silke Hassler / Peter Turrini / Elisabeth Scharang:
„Vielleicht in einem anderen Leben“
Klaus Richter: „Jud Süss - Film ohne Gewissen“

Bestes Buch TV Film
Martin Ambrosch: „Spuren des Bösen“
Konstanze Breitebner: „Meine Tochter nicht“
Max Gruber: „Tatort – Operation Hiob“

(red)