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Elf Tote bei Sturzfluten im Iran

Zwei Menschen als vermisst gemeldet

Durch Sturzfluten in Folge heftiger Regenfälle sind im Nordosten des Iran mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere würden noch vermisst, zitierte die Nachrichtenagentur ISNA am Samstag die Hilfsorganisation Roter Halbmond. Die zwei Vermissten zählten zu einer dreiköpfigen Familie, deren Auto in der Provinz Golestan von den Wassermassen fortgerissen worden sei, hieß es.

Ein Familienmitglied, eine Frau, sei tot geborgen worden, die Suche nach den beiden Vermissten laufe. Die Unwetter vom Freitag führten in insgesamt fünf Provinzen zu schweren Überschwemmungen. Einige Dörfer waren am Samstag noch von der Außenwelt abgeschnitten.

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