Eleonore ist Habsburgs schönste Tochter:
Cool, jung und noch dazu eine Prinzessin

NEWS: So verzaubert der Teenager die Society Francesca und Karl sind stolz auf ihren Nachwuchs

Eleonore ist Habsburgs schönste Tochter:
Cool, jung und noch dazu eine Prinzessin © Bild: APA/Pessenlehner

Eigentlich, ja eigentlich, ist sie ein fast normaler Teenager mit durchschnittlichen Teenagerbedürfnissen. Fünfzehn Jahre, rotblondes Haar, Vorliebe für Pizza, Coca-Cola und Frappuc­cino von „Starbucks“. Eine, die mit ihren Freundinnen bei Rihanna, Beyoncé und Lady Gaga mitsingen kann und die für Sportskanonen wie Michael Phelps oder Usain Bolt schwärmt. Und natürlich für Johnny Depp, den Tagtraum der heranwachsenden weiblichen Jugend. Eine, die für ihr Leben gerne shoppt – die Lust auf extravagante Mode hat sie von der Mutter geerbt. Eine, die Raucher doof findet und für ihr Leben gern im Internet surft. Eine gute Schülerin, ein lebenslustiges, aber verantwortungsvolles Mädchen, das, so es die Eltern erlauben, ab und an die Nerven in der ­Wiener „Skybar‘‘ durchhängen lässt.

Verständlich, dass ihre – nicht ganz so durchschnittlichen – Eltern mächtig stolz auf sie sind und sie gern herzeigen. Erst vergangene Woche strahlte Kaiserenkel Karl Habsburg über beide Ohren, als er mit seiner ältesten Tochter Eleonore (Monarchisten würden die junge Dame Eleonore Jelena Maria del Pilar Iona Erzherzogin von Österreich nennen) einer Schmuckschau im Salzkammergut beiwohnte. Die Goldschmiedin Barbara Urban-Nußbaumer (ihr Mann ist einer der engsten Freunde von Karl Habsburg) präsentierte Medaillons gegen den bösen Blick. Blickfang des Abends aber war Eleonore. Mit hochwohlgeborener Lässigkeit ließ sie sich ein keltisches Rosenamulett umhängen, Symbol nie versiegenden Glücks.

Und Glück hatte sie tatsächlich. Unter den Gästen fanden sich nur wenige Fotografen – sonst wäre die Schmuckpräsentation wohl zur großen Habsburger-Show geraten. Immerhin besitzt das junge Blaublut alles, was unsereins auch gern hätte: ­Jugend, Klasse, ein glückliches Händchen fürs richtige Outfit und dazu einen Stammbaum, der ganze Bücher füllt.

Wahre Werte.
Klingt nach Gefahr. Nach Gefahr, abzuheben – in einer Welt, die nur darauf wartet, sich ihr vor die Füße zu legen. Junge Prinzessinnen – Pardon, Erzherzoginnen – sind heiß begehrt. Da kann sich Paris Hilton in Ermangelung von Leibwäsche noch so viele Blasenentzündungen zuziehen. Ihre Eltern sind sich der Versuchungen, die da lauern, bewusst und setzen gezielt auf Familienwerte. Sooft es die prallen Terminkalender erlauben, verbringt der Habsburger-Clan (darunter auch die Geschwister Gloria, 10, und Ferdinand, 12) die Freizeit gemeinsam. Im Frühjahr besuchten Karl und Kids die kunstfördernde Mutter in Japan, zu feiern gab es die ­Zusammenarbeit des „Mori Art Museum“ in Tokio mit der „Thyssen-Bornemisza Art Contemporary“. Und so nennt sich Eleonore auch in der Öffentlichkeit: Thyssen, nicht Habsburg. Ein Name kann manchmal beflügeln, manchmal belasten, das weiß auch ihre Mutter. Im NEWS-Interview zu ihrem 50. Geburtstag wünschte sie dem Nachwuchs den Willen zur Selbstverwirklichung: „Sie sollen auch die Möglichkeit haben, sich zu entfalten – auf die Art und Weise, wie es ­ihnen gefällt. Sie sollen sich auch ihr eigenes Universum aufbauen können. Und mir ist es die größte Freude, ihnen dabei zuzusehen, wie sie das anstellen!“

Janina Lebiszczak

Mehr über Habsburgs schönste Tochter lesen Sie im aktuellen NEWS 25/2009!