Oberösterreich von

Elektroauto begann während
der Fahrt zu brennen

Defekt in der Energieversorgungseinheit als Ursache - Fahrer konnte sich retten

Elektroauto an einer Stromtankstelle. © Bild: ApA/dpa/Jan Woitas

Ein Elektroauto ist in Lasberg (Bezirk Freistadt) in Oberösterreich während der Fahrt am Mittwochnachmittag in Flammen aufgegangen. Der Lenker konnte sich noch vor Übergreifen der Flammen auf die Fahrgastzelle aus dem Wagen retten. Laut Gutachten dürfte ein Defekt in der Energieversorgungseinheit die Ursache gewesen sein, so die Polizei in einer Presseaussendung am Donnerstag.

Gegen 16.30 Uhr hörte der 37-jährige Freistädter während der Fahrt mit seinem Sportwagen auf der Nordkamm-Landstraße plötzlich einen Knall, berichtete die Feuerwehr Lasberg in ihrem Einsatzbericht. Sofort standen die Batterien im Heck des Wagens in Vollbrand. Kurze Zeit später löste sich laut Feuerwehr durch die Flammen auch die Parkbremse des gestoppten Fahrzeugs. Das brennende Elektroauto rollte auf der abschüssigen Straße hinunter und landete in einer Böschung.

Der Einsatz war für die Feuerwehrleute laut eigenen Angaben durch den Batterie-Brand kompliziert. Am Elektrofahrzeug entstand laut Polizei Totalschaden.

Kommentare

Querdenker62 melden

Und wenns diese Freaks nicht geben würde, die sich trauen neue Sachen auszuprobieren, würden wir heute noch auf Bäumen leben. Das Fahrrad war anfangs schließlich auch nicht massentauglich.

wintersun melden

Sehe ich auch so!

Oliver-Berg

Da bekommt der gute alte Drahtesel wider seinen alten Reiz/Glanz zurück. Technologien, die noch nicht massentauglich sind, weil stör- und fehleranfällig sind was für Freaks. Der Porschefahrer hätte beim alten Gefährt bleiben sollen.

Egal ob mit Benzin oder Strom, Porsche sind immer brandgefärhlich.
http://www.regionews.at/newsdetail/Lasberg_Brennender_Elektro_Porsche_rollt_herrenlos_davon-85691

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