Ein Veilchen für den Wachauer Tourismus:
Hochwassergefahr gebannt - es geht weiter

Gasthöfe und Hotels an der Donau haben geöffnet Auch die Schifffahrt wird wieder aufgenommen

Ein Veilchen für den Wachauer Tourismus:
Hochwassergefahr gebannt - es geht weiter

Dem jüngsten Donau-Hochwasser ist die Wachau mit einem blauen Auge entkommen. Alle Gasthöfe und Hotels am Strom sind geöffnet. Auch die Schiffahrt wurde, vorerst im Bereich Melk - Dürnstein, wieder aufgenommen. Die Freigabe bis Krems wird erwartet.

Der Tourismus in der Wachau ist beim jüngsten Donau-Hochwasser mit einem "blauen Auge" davongekommen. Alle Gasthöfe und Hotels am Strom seien geöffnet, die Schifffahrt, vorerst im Abschnitt Melk - Dürnstein, sei am Mittwochvormittag wieder aufgenommen worden, sagte Maria Maier von der Niederösterreich-Werbung auf Anfrage der APA. Die Freigabe bis Krems wurde für den Nachmittag erwartet.

Schleichwege durch die Weingärten
Beeinträchtigt hat das Hochwasser, laut Maria Maier von der Niederösterreich Werbung, wegen abschnittsweiser Sperren auch den Donauradweg. Die Rad-Touristen hätten jedoch "Schleichwege" gesucht und gefunden, etwa durch die Weingärten.

Alle Betriebe waren vorgewahnt
In Gasthöfen und Hotels an der Donau sei es zu einzelnen Überflutungen von Kellern gekommen, so Maier weiter. Es seien aber keine größeren Schäden entstanden. Die Betriebe seien "vorgewarnt" gewesen, die "Kommunikation hat sehr gut funktioniert".
(APA/red)