Ein Kunstgeschenk für Kärntner in Not:
Ausstellung in der Villacher Brauerei

Malerische Zeitreise von Lienz nach Unterdrauburg Rund 400 Kärnten-Motive bekannter Künstler

Ein Kunstgeschenk für Kärntner in Not:
Ausstellung in der Villacher Brauerei

Ein besonderer Kunstgenuss erwartet die Besucher im kommenden Dezember. Erich Mair hat eine Ausstellung zusammengetragen. Mair: "Wir werden mehr als 400 Kärntner Motive berühmter Maler zeigen und auch zum Verkauf anbieten, das wird im wahrsten Sinne "Eine malerische Zeitreise von Lienz nach Unterdrauburg." Das ganz Besondere daran: Ein Teil des Verkaufserlöses kommt der Aktion "Kärntner in Not" zugute."

Villacher Bier-Direktor Johann Stockbauer macht für die Ausstellung als Gastgeber die Tore seines KunsthausSudhauses auf und ist begeistert: "Diese Präsentation wird einmalig, ich habe mir die Bilder bereits angesehen, gemeinsam werden wir die geeigneten Flächen im KunsthausSudhaus finden."

Mair als Kurator
"Einer malerischen Zeitreise von Lienz nach Unterdrauburg" ist nicht nur ein Kunstkenner erster Klasse. Er hat in Privatsammlungen Gustostückerln entdeckt, die in Villach angeboten werden sollen: "Raimund Kalcher, Erich Heckel, Albin Egger-Lienz, Jakob Canciani, die Brüder Willroider, Kiki Kogelnik und Ludwig Jungnickel sind nur einige der Künstler, deren Bilder in Villach ausgestellt sein werden." Werke der Nötscher Schule und weitere Überraschungen von mehr als 40 Künstlern hat Mair bereits sorgfältig für den Transport ins KunsthausSudhaus vorbereitet und eingepackt. Die Ausstellung soll auch dazu geeignet sein, Weihnachtsgeschenke für Kunstfreunde zu finden – unabhängig von der Dicke der Brieftasche. Bereits um 20 Euro wird es gerahmte Bilder geben.

Termin
Die Ausstellung wird am 1. Dezember um 18.30 Uhr im KunsthausSudhaus der Villacher Brauerei eröffnet. Bis Weihnachten haben Kunstfreunde die Möglichkeit, unter 500 Kärntner Motiven bekannter Künstler zu gustieren. Die Ausstellung wird täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet sein. Mit dem Erwerb eines Bildes unterstützt man die Aktion "Kärntner in Not". (red)