Ein Buch regt auf - Sex als Karrieremotor? NEWS über die "Schmutzige Emanzipation"

NEWS über Brunis Aufstieg an der Seite von Sarkozy Umfrage: Sex schon einmal als Sprungbrett benutzt?

Ein Buch regt auf - Sex als Karrieremotor? NEWS über die "Schmutzige Emanzipation" © Bild: APA/EPA/Valat

Derart unverblümte Selbstbekenntnisse finden sich öfters in den Zeitläuften ihrer Vita. Etwa jenes Postulat, wonach eine Frau, „die 250 Männer gehabt hat, noch lange keine Hure sein muss“. Sie war, was sie schon ziemlich genau wusste, auf dem Weg zum höchsten Ziel, das sie gegenüber einer Freundin folgendermaßen festgelegt hatte: „Ich will einen Mann, der die Atommacht hat.“

Derart unverblümte Selbstbekenntnisse finden sich öfters in den Zeitläuften ihrer Vita. Etwa jenes Postulat, wonach eine Frau, „die 250 Männer gehabt hat, noch lange keine Hure sein muss“. Sie war, was sie schon ziemlich genau wusste, auf dem Weg zum höchsten Ziel, das sie gegenüber einer Freundin folgendermaßen festgelegt hatte: „Ich will einen Mann, der die Atommacht hat.“

Carla brutal. Bis dahin, kurz vor ihrem ersten Treffen mit Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy, hatte „die Frau mit dem Terminatorlächeln“ schon allerhand Kollateralschäden am Konto: So etwa spannte sie dem französischen Philosophen Raphael Enthoven in einer 24-Stunden-Aktion dessen damalige Frau aus, worauf diese – am Rande des Selbstmordes – monatelang in psychiatrischer Behandlung stand. Pikantes Detail am Rande: Als Carla später von Enthoven ein Kind zur Welt brachte, nannte sie es genau so, wie jenes Baby hätte heißen sollen, das Enthovens Exgattin wenige Jahre zuvor in der Schwangerschaft verloren hatte: Aurélien.

Am Weg zum Ziel. Haltloser kann weibliche Rache nicht sein, schreiben NEWS-Mann Walter Pohl und Kronen-Zeitung- Autorin Lara Theiss in ihrem Aufreger-Buch „Die schmutzige Emanzipation“, das die Frage beleuchtet, wie weit Frauen gehen dürfen, um über Männer durch Sex, Erotik und soziale Intelligenz zu Macht und Karriere zu kommen.

Kein Tabuthema mehr. Auch bei der finalen Frage zeigt die vom market-Institut geführte Erhebung ein frappantes Ergebnis: „Haben Sie selbst schon einmal mit dem Gedanken gespielt, sich mit Ihrem Vorgesetzten einzulassen, um beruflich weiterzukommen?“ Das Ergebnis: Bis zu 15 Prozent der Frauen, etwa im Segment der Singles und Geschiedenen, denkt an einen solchen „Beschleuniger“ der Karriere. Im Schnitt sind es knapp zehn Prozent der Frauen, die mit einem sexuellen Verhältnis zu ihrem unmittelbaren Vorgesetzten beruflich weiterkommen wollen.

Auch Männer als "Toy-Boys". - Lesen Sie mehr zu diesem Thema im NEWS 39/09!

Ehrlich, haben Sie schon einmal Sex für Karrierezwecke benutzt?
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