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Egyptair - Suche nach abgestürzter Maschine im Mittelmeer fortgesetzt

Griechenland setzt Flugzeuge und Fregatte ein

Die Suche nach dem über dem Mittelmeer abgestürzten Egyptair-Flugzeugs ist am Freitagfrüh fortgesetzt worden. Mit dem ersten Tageslicht starteten erneut griechische Flugzeuge in Kreta und suchten im Meer rund 200 Seemeilen südlich der Insel Karpathos und rund 100 Seemeilen vor der ägyptischen Küste. Auch eine griechische Fregatte nehme an der Aktion teil, meldete das griechische Staatsradio.

Am Donnerstag hatten die ägyptischen Behörden immer wieder für Verwirrung gesorgt, als sie meldeten, Wrackteile seien gefunden worden. Dies dementierten Kreise des griechischen Verteidigungsministeriums vehement. Die ägyptische Seite korrigierte am Abend ihre Angaben und bestätigte, dass keine Wrackteile gefunden worden seien. Die Maschine mit 66 Menschen an Bord war ganz früh am Donnerstag über dem Mittelmeer vom Radar verschwunden. Die Ursache ist unklar. Ein Anschlag wird derzeit aber für wahrscheinlicher gehalten als ein Unfall.

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